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Title
Political Sponsoring in der römischen Republik. Am Beispiel Marcus Crassus.
Additional Titles
Political Sponsoring in the Roman Republic using the example of Marcus Crassus.
AuthorStelzl, Josef Ferdinand
CensorSpickermann, Wolfgang
PublishedGraz, 2019
Institutional NoteKarl-Franzens-Universität Graz, Diplomarbeit, 2019
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Document typeThesis (Diplom)
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-138056 Persistent Identifier (URN)
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Political Sponsoring in der römischen Republik. Am Beispiel Marcus Crassus. [0.92 mb]
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Abstract (German)

Während der gesamten Zeit der römischen Republik gab es Möglichkeiten, in die Politik einzugreifen. In dieser Arbeit werden als Beispielfälle für die Revolutionszeit (13349/31 v. Chr.) die politischen Aktivitäten von Marcus Licinius Crassus herangezogen, da dieser einer der engagiertesten Politiker seiner Zeit war. Sein steiler Aufstieg gibt hervorragend Zeugnis ab, welche Mittel man zur Verfügung haben musste, um in Rom an die Spitze der Politik zu gelangen. Besonders interessant ist ebenfalls, dass zu dieser Zeit ein enormer Konkurrenzkampf herrschte. Das bedingte, dass die Politiker besonders einfallsreich und engagiert sein mussten, um politische Macht zu erlangen.Zu Beginn der Arbeit wird die römische Ordnung beschrieben, sodass ein Überblick über die politische Situation in den letzten Dekaden der Republik gegeben wird, ehe in drei Hauptkapiteln der Frage nach den Handlungsweisen von Marcus Crassus nachgegangen wird. Dabei werden zuerst die legalen Mittel beschrieben, mit denen in der römischen Republik Politik gemacht wurde, gefolgt von den illegalen Maßnahmen, die Crassus traf, um politisch zu seinen Gunsten zu agieren. Das letzte Kapitel umfasst die Grauzonen der Politik der römischen Republik, da Crassus und seine Verbündeten, wussten, wie man das politische System ausnutzen konnte. Die Arbeit schließt mit einer Bewertung der politischen Aktivitäten von Marcus Crassus. Die Forschung ist in der glücklichen Situation, dass die letzten Dekaden der Republik gut mit antiken Quellen dokumentiert sind. Daher ist es naheliegend, dass für diese Untersuchung jene Quellenstellen herangezogen werden, die politische Aktivitäten beschreiben, insbesondere wenn diese in Verbindung mit Marcus Crassus gebracht werden können. So werden anhand der antiken Zeugnisse die politischen Intentionen des Crassus rekonstruiert. Diese Arbeit soll die dürftige Reihe an deutschsprachiger Crassus-Forschung ergänzen.

Abstract (English)

During the time of the Roman Republic there were various opportunities to interfere in policy. This paper will deal with the political activities of Marcus Licinius Crassus as samples of the revolutionary era (133-49/21 v. Chr.). His steep rise shows which means one must provide to come to power in Rome. It is interesting that there was an enormous competition, which made politicians highly imaginative and involved in order to get political power. At the beginning, there will be a short description of the Roman Regulations to give an overview of the political situation in the republics last decades. The following three chapters will examine the question of how Marcus Crassus acted. The first one will describe the legal means with which policy was pursued in the Roman Republic followed by the illegal ones, used by Crassus for his own political benefits. The last part covers the grey area of Roman policies of which Crassus and his allies, above all Gaius Julius Caesar, knew how to take advantage of. The paper ends with an overall evaluation of the political activities of Marcus Licinius Crassus. Fortunately, the last decades of the Roman Republic are documented in good conditioned antique sources. Therefore it seems natural for this survey to use sources, which describe political activities, in particular if they are connectable to Marcus Crassus. With antique documented evidence Crassus political intentions can be reconstructed. This paper should complement the rather poor Crassus-research.

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