Titelaufnahme

Titel
Freiwilliges Engagement in der sozialraumorientierten Kinder- und Jugendhilfe : Perspektiven aus Graz, Stuttgart und Rosenheim / Schaden, Elias, Mag. (FH)
Weitere Titel
Volunteer work in social space oriented youth welfare
Verfasser/ VerfasserinSchaden, Elias
Begutachter / BegutachterinHeimgartner, Arno ; Höllinger, Franz
ErschienenGraz, 2018
Umfang239 Blätter : Zusammenfassungen (2 Blätter) ; Diagramm
HochschulschriftKarl-Franzens-Universität Graz, Dissertation, 2018
Anmerkung
Zusammenfassungen in Deutsch und Englisch
Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers/der Verfasserin
SpracheDeutsch
DokumenttypDissertation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-137882 Persistent Identifier (URN)
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 Das Werk ist frei verfügbar
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Freiwilliges Engagement in der sozialraumorientierten Kinder- und Jugendhilfe [2.55 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die hier vorliegende Dissertation beschäftigt sich mit freiwilligem Engagement im Kontext sozialraumorientierter Kinder- und Jugendhilfe. Der theoretische Teil bietet einen zusammenfassenden Überblick über die Grundlagen freiwilligen Engagements in Österreich und Deutschland. Die thematische Auseinandersetzung erfolgt entlang von Begriffsbestimmungen, zivilgesellschaftlichen Hintergründen, Ausmaß und Intensität von freiwilligem Engagement, seinen Bedeutungs- und Wirkdimensionen, Freiwilligenmanagement bzw. Freiwilligenkoordination und spezifischen Entwicklungsaufgaben. Besonders hervorgehoben werden Zusammenhänge zwischen freiwilligem Engagement und Sozialer Arbeit. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Analyse sozialraumorientierter Kinder- und Jugendhilfe sowie ihren theoretischen Bezugsrahmen, methodischen Prinzipien und relevanten Handlungsebenen.Im Anschluss an die Theorie werden empirische Ergebnisse der qualitativen Forschung in Graz, Stuttgart und Rosenheim präsentiert. Sie geben Aufschluss über Tätigkeitsfelder und Aufgaben freiwilligen Engagements, ihre politische, sozial-gesellschaftliche und persönliche Bedeutungs- und Wirkdimensionen, die durch freiwilliges Engagement vermittelten Handlungskompetenzen, Freiwilligenkoordination und die Frage der Kompatibilität von freiwilligem Engagement und gesetzlich abgesicherter bzw. hauptamtlich erbrachter Kinder- und Jugendhilfeleistungen. Die Auswahl der Stichprobe orientierte sich an der Überlegung, die Fragestellung aus unterschiedlichen Sichtweisen zu beleuchten. Die direkt an freiwilligem Engagement beteiligten Personen sollten ebenso zu Wort kommen, wie hauptamtliche FreiwilligenkoordinatorInnen und Leitungskräfte aus dem Verwaltungsbereich der Kinder- und Jugendhilfe. Die Städteauswahl erfolgte auf Grundlage der dort etablierten sozialräumlichen Kinder- und Jugendhilfestrukturen in Verbindung mit langjährigen Projekterfahrungen von freiwilligem Engagement in diesem Bereich.

Zusammenfassung (Englisch)

This thesis is concerned with volunteering in the context of Social Space Oriented youth welfare. The theoretical part offers a summarized overview of the foundations of volunteer work in Austria and Germany. It deals with key definitions, backgrounds of civil society, the amount and intensity of volunteer work, the dimensions of its significance for and impact on society, volunteer management and potential for development. A special emphasis is laid on the connections between volunteer work and social work and on the analysis of Social Space Oriented youth welfare, its theoretical framework, methodical principles, relevant levels of action and critical reflection. Following the theoretical part there will be a presentation of the empirical results of Graz, Stuttgart and Rosenheim. They allow relevant insights into the work fields and tasks of volunteer work, its political, social and personal dimensions, skills and competences gained through volunteering, volunteer management and the question of compatibility between volunteer work and paid work. The selection of the empirical sample was aimed at the integration of different points of view. The opinions and experiences of the people directly involved in volunteer work were taken into account as well as those of volunteer managers and administrative executives in youth welfare. The decision to concentrate on the mentioned cities was based on their experiences with Social Space Oriented youth welfare in connection with volunteer work for many years.

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