Titelaufnahme

Titel
Integrating Content and Language: A Linguistic Analysis of CLIL Classroom Discourse
Weitere Titel
Integrating Content and Language: A Linguistic Analysis of CLIL Classroom Discourse
Verfasser/ VerfasserinSigott, Stephany
Begutachter / BegutachterinReitbauer, Margit
ErschienenGraz, 2019
HochschulschriftKarl-Franzens-Universität Graz, Diplomarbeit, 2019
Anmerkung
Arbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüft
Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers/der Verfasserin
DokumenttypDiplomarbeit
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-139160 Persistent Identifier (URN)
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Integrating Content and Language: A Linguistic Analysis of CLIL Classroom Discourse [1.15 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Der Schwerpunkt dieser Diplomarbeit liegt auf der doppelten kognitiven Herausforderung, die Content and Language Integrated Learning (CLIL), einerseits durch den Fachunterricht und andererseits durch die zu erlernende Fremdsprache, mit sich bringt. Da CLIL darauf abzielt, sowohl Fachwissen als auch eine Fremdsprache, meistens Englisch, auf integrierte Art und Weise in derselben Unterrichtsstunde zu vermitteln, entsteht für die Schüler_innen eine hohe kognitive Belastung, die reduziert werden muss, damit erfolgreiches Lernen stattfinden kann. Jüngste Theorien besagen, dass dies durch den Einsatz von Cognitive Discourse Functions (CDFs) und Translanguaging erreicht werden kann. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, zu untersuchen, ob und wie Lehrer_innen in vier Unterrichtsstunden in zwei verschiedenen Fächern - Chemie und Geschichte - CDFs und Translanguaging verwenden. Im ersten Teil der Arbeit wird ein Überblick über relevante Bereiche der CLIL Forschung gegeben. Des Weiteren werden die kognitive Architektur des Lerners und die Cognitive Load Theory beschrieben, und anschließend werden die sieben kognitiven Diskursfunktionen (CDFs) definiert. Im darauffolgenden empirischen Teil der Arbeit wird die Verwendung von den CDFs und Translanguaging anhand der Transkriptionen von vier verschiedenen Unterrichtsstunden (aus den Fächern Chemie und Geschichte) beschrieben. Die Untersuchung hat ergeben, dass die Lehrer_innen in allen vier Unterrichtsstunden sowohl CDFs als auch Translanguaging verwenden, wobei die Mehrheit der CDFs durch die Lehrperson initiiert wird. Translanguaging wird im gleichen Ausmaß von Lehrer_innen und Schüler_innen initiiert.

Zusammenfassung (Englisch)

The focus of this thesis is on the dual cognitive challenge brought about in Content and Language Integrated Learning (CLIL) environments by the content of the school subject on the one hand, and by the new language to be acquired on the other. Since the aim of CLIL is to teach both a foreign language, mostly English, and content in an integrated way in the same lesson, this results in high cognitive load on the learner, which needs to be reduced in order for learning to be successful. According to recent theorising, this can be achieved by the use of Cognitive Discourse Functions (CDFs) and translanguaging. The aim of this thesis is to investigate whether teachers in four CLIL lessons in two different subjects (Chemistry and History)do in fact make use of CDFs and translanguaging. In the first part of the thesis, an overview of relevant research on CLIL is given, its implementation in the classroom is outlined, the cognitive architecture of the learner and cognitive load theory are described and the seven CDFs are defined. In the second, empirical, part, the use of CDFs and translanguaging is studied in the transcribed recordings of the four lessons and the most pertinent examples are discussed. The results show that teachers employ both CDFs and translanguaging in all four lessons, with the majority of CDFs being initiated by the teachers. Translanguaging is initiated by students and teachers to the same extent.

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