Titelaufnahme

Titel
Simulation als Lehr- und LernmethodeDie Förderung der kommunikativen Kompetenz in der Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung
Weitere Titel
Simulation as a teaching and learning toolThe promotion of communicative competence in nursing care
Verfasser/ VerfasserinWernbacher, Sabine
Begutachter / BegutachterinEgger, Rudolf
ErschienenGraz, 2018
HochschulschriftKarl-Franzens-Universität Graz, Masterarbeit, 2018
Anmerkung
Arbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüft
Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers/der Verfasserin
DokumenttypMasterarbeit
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-137966 Persistent Identifier (URN)
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Simulation als Lehr- und LernmethodeDie Förderung der kommunikativen Kompetenz in der Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung [0.77 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Theorie- und konzeptgeleitete Kommunikation zählt zu den pflegerischen Kernkompetenzen. Um die kommunikative Kompetenz zu fördern braucht es einerseits wissenschaftlich fundiertes theoretisches Wissen über Kommunikation andererseits auch Unterrichtsmethoden, die mit einer hohen Eigenaktivität der Lernenden und mit großem Praxisbezug einhergehen. Es ist notwendig eine Brücke zwischen Theorie und Praxis zu schaffen. Die Wichtigkeit und Notwendigkeit von Simulationstraining in der Pflegeausbildung ist vielfach bestätigt und dafür eine geeignete Methode. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich damit, wie Simulationstraining gestaltet sein muss, um kommunikative Kompetenz zu fördern. Als Basis für vorliegende Arbeit dienen wissenschaftliche Konzepte von Kommunikation und die Auseinandersetzung mit dem Kompetenzbegriff in der Pflege. Lerntheoretische Grundlagen von Simulationstraining werden anhand des Behaviorismus, des Kognitivismus und des Konstruktivismus beschrieben. Simulationstraining zur Förderung der kommunikativen Kompetenz braucht eine gute Vorbereitung, in der Lernziele und Kompetenzen bestimmt und erreicht werden sollen. Sind das Rollenskript sowie das Lernszenario auf die zu erreichenden Lernziele abgestimmt, können im Rahmen des Trainings mit Simulationspatienten/innen die kommunikativen Fähigkeiten trainiert werden. Die Elemente des Simulationstrainings beziehen sich auf das Prebriefing, die Besprechung des Lernszenarios sowie der Lernzeile inklusive dem Aufbau einer Vertrauensbasis, wodurch effizientes Lernen garantiert wird. Danach erfolgt die Simulation, die in einem möglichst realitätsnahen Setting stattfindet. Das wichtigste Element stellt das Debriefing beziehungsweise die Nachbesprechung dar, in dem der/die Moderator/in die Teilnehmern/innen zur Selbstreflexion der Simulationssituation mit wertschätzendem Feedback unterstützt.

Zusammenfassung (Englisch)

Communication guided by theory and concept is one of the core competences of nursing. In order to promote communicative competence, on the one hand evidence-based theoretical knowledge about communication is required, and on the other hand teaching methods that are accompanied by a high level of activity on the part of the learners and a high degree of practical relevance. It is necessary to create a bridge between theory and practice. The importance of simulation is often confirmed and the use of simulation is a suitable method for this purpose. This paper deals with how simulation must be designed in order to promote communicative competence. Scientific concepts of communication and the confrontation with the concept of competence in nursing serve as the basis for this thesis. Learning theories of simulation are described on the basis of behaviorism, cognitivism and constructivism. Simulation to promote communicative competence requires good preparation in which learning goals and competences are to be determined and achieved. If the role script and the learning scenario are adapted to the learning objectives to be achieved, the communicative skills can be trained with simulated patients within the framework of the training. The elements of the simulation refer to the prebriefing, the discussion of the learning scenario as well as the learning line including the development of a basis of trust, whereby efficient learning is guaranteed. This is followed by the simulation, which takes place in as realistic a setting as possible. The most important element is the debriefing, in which the facilitator supports the participants in self-reflection on the simulation situation with appreciative feedback.

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