Mission Statement

Die Zeitschrift dient der religionspädagogischen Theoriebildung und thematisiert bewusst den österreichischen Kontext, möchte aber gezielt auch für andere Länder, Regionen und Kontexte interessant sein. Sie ist ökumenisch und interreligiös ausgerichtet und somit ein Publikationsorgan für ReligionspädagogInnen aller Religionen und Konfessionen, die an Pädagogischen Hochschulen oder Universitäten im Bereich von Forschung und/oder Lehre tätig sind.

Die Zeitschrift erscheint einmal im Jahr als Open-Access-Zeitschrift, deren Hauptbeiträge einem Peer-Review-Verfahren unterzogen werden.

Jedes Heft hat ein durch das Editorial Board festgelegtes Schwerpunktthema. Zu diesem Thema gibt es jeweils im März einen Call for Papers, aber es werden auch konkrete AutorInnen aus dem österreichischen Kontext, aber auch darüber hinaus, explizit um Beiträge angesprochen.

Daneben werden Beiträge zu religionspädagogischen Themen aller Art veröffentlicht, zu allen Lernorten von Religion und zur Wissenschaftstheorie der Religionspädagogik. Beiträge können auch die Praxis religiöser Bildung in den Blick nehmen, doch sie sollen dabei erkennbar theoriegeleitet sein. Die Hefte umfassen auch Buchbesprechungen sowie die Vorstellung von religionspädagogischen Masterarbeiten und Dissertationen, die in Österreich entstanden sind.

Im „Österreichischen Religionspädagogischen Forum“ werden ausschließlich Originalbeiträge veröffentlicht, die bisher noch nicht andernorts publiziert wurden.

Jedem Beitrag (außer Berichte, Rezensionen und Vorstellung von Qualifikationsarbeiten) wird ein Abstract in deutscher und englischer Sprache vorangestellt.

Das Österreichische Religionspädagogische Forum wird unter der Creative Commons Lizenz CC-BY-NC publiziert die vom österreichischen Wissenschaftsfonds FWF empfohlen wird. „Diese Lizenz erlaubt es anderen, Ihr Werk zu verbreiten, zu remixen, zu verbessern und darauf aufzubauen, allerdings nur nicht-kommerziell. Und obwohl auch bei den auf Ihrem Werk basierenden neuen Werken Ihr Namen mit genannt werden muss und sie nur nicht-kommerziell verwendet werden dürfen, müssen diese neuen Werke nicht unter denselben Bedingungen lizenziert werden.“ (Quelle: creativecommons.org)

Struktur des Heftes

Editorial (Schriftleitung): Einführung in die Thematik des Heftes, kursorische Vorstellung der Beiträge / zweisprachig

Teil A: Thementeil (ca. 6 bis max. 10 Beiträge) / peer reviewed

Teil B: Weitere wissenschaftliche Beiträge / peer reviewed (max. drei)

Teil C: Weitere Beiträge, primär berufsfeldspezifische Forschung / reviewed durch Editorial Board

Teil D: Praxisberichte, Tagungsberichte u.ä.

Teil E: Rezensionen und Vorstellungen wissenschaftlicher Qualifikationsarbeiten