Titelaufnahme

Titel
Autoethnographie und Volkskunde? : Zur Relevanz wissenschaftlicher Selbsterzählungen für die volkskundlich-kulturanthropologische Forschungspraxis / Andrea Ploder, Johanna Stadlbauer
Verfasser/ VerfasserinPloder, Andrea In der Gemeinsamen Normdatei der DNB nachschlagen ; Stadlbauer, Johanna In der Gemeinsamen Normdatei der DNB nachschlagen
Erschienen in
Österreichische Zeitschrift für Volkskunde, Wien, 2013, Jg. 116, H. 3/4, S. 373-404
ErschienenÖsterr. Bundesverlag für Unterricht, Wissenschaft u. Kunst
Ausgabe
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SpracheDeutsch
DokumenttypAufsatz in einer Zeitschrift
ISSN0029-9669
URNurn:nbn:at:at-ubg:3-1719 Persistent Identifier (URN)
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Zusammenfassung (Deutsch)

Dieser Beitrag widmet sich der Relevanz der Autoethnographie für die volkskundlich-kulturanthropologische Forschung und schärft dabei den Begriff für die weitere Verwendung im Fach. Er zeigt, wie die Autoethnographie an einige Grundüberzeugungen, die in der volkskundlich- kulturanthropologischen Forschung vertreten werden, anknüpfen kann. Auf Basis einer Auseinandersetzung mit Kritikpunkten an der Methode, insbesondere aus Sicht der Volkskunde/Kulturanthropologie, plädiert er für einen kritisch-reflektierten aber auch mutigen Einsatz der Autoethnographie in Forschung und Lehre.

Zusammenfassung (Englisch)

This paper deals with the relevance of autoethnography for Volkskunde/cultural anthropology. It points out some connections between autoethnography and research principles of Volkskunde/cultural anthropology and tries to specify the term for future use in the field. Based on a discussion of major points of criticism, the authors call for a critically-reflexive but also courageous use of autoethnography in research and teaching.

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