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Das öffentliche Wirtschaftsrecht in Österreich - wie viel "Austriaca" gibt es (noch)? - eine unvollständige Spurensuche / Stefan Storr
AuthorStorr, Stefan In der Gemeinsamen Normdatei der DNB nachschlagen
Published in
Österreichische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht, Wien, 2015, Vol. 42, Issue 3, page 86-96
PublishedFacultas, 2015
Edition
Publisher version
LanguageGerman
Document typeJournal Article
ISSN0379-4407
URNurn:nbn:at:at-ubg:3-3059 Persistent Identifier (URN)
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Das öffentliche Wirtschaftsrecht in Österreich - wie viel "Austriaca" gibt es (noch)? - eine unvollständige Spurensuche [2.47 mb]
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Abstract (German)

Das Ziel der EU, den Binnenmarkt zu verwirklichen, hat zahlreiche Harmonisierungen in den mitgliedstaatlichen Rechtsordnungen bewirkt. Die österreichische Rechtsordnung war in den vergangenen zwanzig Jahren in erheblichem Maße umzuformen, um den unionsrechtlichen Vorgaben zu entsprechen und neue Rechtsinstitute und Handlungsinstrumente haben Eingang in die österreichische Rechtsordnung gefunden. Dies gibt Anlass darüber nachzudenken, welche Besonderheiten des österreichischen Rechts und der österreichischen Rechtsdogmatik im öffentlichen Wirtschaftsrecht Bestand haben. Drei Themenbereiche werden aufgegriffen: Die Liberalisierung und die Bedeutung der österreichischen Grundrechte hierzu, das österreichische Recht der Privatwirtschaftsverwaltung, sodann das Organisationsrecht am Beispiel des Rechts der Wirtschafts- und Regulierungsaufsicht.

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