Titelaufnahme

Titel
The Eastern European participation in the portfolio of Austrian Banks / Dino Hasanagić
Weitere Titel
Die Osteuropa-Beteiligungen österreichsicher Großbanken
Verfasser/ VerfasserinHasanagić, Dino
Begutachter / BegutachterinFischer, Edwin O.
Erschienen2015
UmfangV, 6, 85 Bl. : Zsfassungen (2 Bl.) ; graph. Darst., Kt.
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2015
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
Zsfassungen in engl. und dt. Sprache
SpracheEnglisch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Österreich / Bank / Osteuropa / Österreich / Bank / Osteuropa / Online-Ressource
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-92485 Persistent Identifier (URN)
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The Eastern European participation in the portfolio of Austrian Banks [8.01 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Mit dem Anfang der 1990er begann der Übergangsprozess in Ost Europa stattzufinden. Dieser Prozess beinhaltete die Umwandlung der Planwirtschaft zu einer marktorientierten Volkswirtschaft. Auch der Privatisierungsprozess fand statt und die Märkte öffneten sich für den Zufluss von Ausländischen Kapital. In dieser Hinsicht, wurden auch die Bankenmärkte privatisiert und von ausländischen Investoren in unterschiedlichen Ausmaß übernommen. Österreichische Bankengruppen haben ein respektables Portfolio in den osteuropäischen Markt aufgebaut. Bank Austria, Raiffeisen Bank International und Erste Group besitzen zusammen einen Gesamtwert der Vermögenswerte von insgesamt 275 Milliarden in 2014 welches die drei Bankengruppen unter den wichtigsten Marktakteuren im Osteuropa Raum platziert. Diese Masterarbeit fokussiert sich auf die drei bereits erwähnten österreichischen Bankengruppen und deren Portfolios in Osteuropa. Das Ziel der Masterarbeit ist es, Licht auf die Eigenschaften des Portfolios der drei Bankengruppen zu scheinen im Hinblick auf das Risiko-Ertrag-Profil und die Ausfallswahrscheinlichkeiten. Darüber hinaus wurden die Eintrittsmodule, Organisationsformen und die Geschäftsmodelle analysiert. Außerdem, war die wirtschaftliche Entwicklung des Osteuropa Raumes und der Erfolg im Übergangsprozess auch im Fokus der Arbeit. Im angegebenen Zeitraum wiesen die historischen Aktienrenditen auf serielle Autokorrelation hin und die Häufigkeitsverteilung der Renditen war leptokurtisch verteilt. Um die serielle Autokorrelation zu entfernen wurde ein ARIMA Model in Übereinstimmung mit der Box-Jenkins Methode (1976) angewendet. Die risikoaversen Ausfallswahrscheinlichkeiten wurden mit dem Merton Modell (1974) ermittelt.

Zusammenfassung (Englisch)

With the beginning of the 1990s started the transition process in the region of Eastern Europe to take place. This process included the transformation from a centrally planned economy to a market oriented economy. Also, the process of privatization begun to take place and those markets became open for the inflow of foreign capital. In this regard, the banking markets in those national economies became privatized and foreign-owned to different extents. Austrian banking groups have built up a respectable portfolio in the Eastern European market. Bank Austria, Raiffeisen Bank International and Erste Group together possess a total value of assets of 275 billion in 2014 which places the three banking groups among the key players in the Eastern European market. This research work is focused on the three previously mentioned Austrian banking groups and their portfolio in Eastern Europe. The goal of the research work is to shed light on the properties of the Portfolio of the banking groups in Eastern Europe in regard to the return-risk profile and to estimate the probability of defaults of the operating Banks. Moreover, the choice of the banking groups in regard to the chosen entry mode, organizational form and business model has been thoroughly analysed on the case of the three Austrian banking groups. Additionally, the economic development of the region and the success in the transitional process has been in the focus of the attention as well. The historic stock returns showed significant serial autocorrelations and the distribution of the returns within the analysed time frame clearly follow a leptokurtic distribution. In order to account for serial autocorrelations in the stock returns, an ARIMA Model has been applied in accordance with the Box-Jenkins Methodology (1976). The risk-averse Probability of Defaults of the three banking groups have been estimated by the Merton model (1974).

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