Titelaufnahme

Titel
Mixed mergers with asymmetric technologies, heterogeneous products and network effects / Andreas Zehetner
Verfasser/ VerfasserinZehetner, Andreas
Begutachter / BegutachterinKopel, Michael
Erschienen2015
Umfang77 Bl. : Zsfassungen (2 Bl.) ; graph. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2015
Anmerkung
Zsfassungen in engl. und dt. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Fusion / Marktmodell / Fusion / Marktmodell / Online-Ressource
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-92392 Persistent Identifier (URN)
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Mixed mergers with asymmetric technologies, heterogeneous products and network effects [1.4 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Im Zuge dieser Masterarbeit werden die Anreize für eine Fusion zwischen einer privaten und einer öffentlichen Firma untersucht. Dazu wird ein spieltheoretisches Modell entwickelt. Das simulierte Marktmodell soll dabei in einem Cournot-Setting mit homogenen Produkten fußen. Der Markt besteht aus zwei privaten Firmen, die ihre jeweiligen Gewinne maximieren, und einem öffentlichen Unternehmen, welches die allgemeine Wohlfahrt maximiert. Es werden drei verschiedene Marktszenarien untersucht. Zuerst wird angenommen, dass die Firmen verschiedene Technologien verwenden, was zu unterschiedlichen Produktionskosten führt. Es werden nun die Anreize für das Zustandekommen einer Fusionierung analysiert. Außerdem wird der wohlfahrtsmaximierende Grad an Privatisierung und dessen Verhalten bei variierenden Kosten untersucht. Nachdem die Fusionierung ausgeführt ist, können zwei Situationen unterschieden werden. Zum Einen können transferierbare Technologien simuliert werden. Das heißt, die verbundene Firma verwendet die bessere der beiden Technologien der Ausgangsfirmen. Zum Anderen können beide Firmen bei deren Technologien bleiben. Dieser Fall tritt ein, wenn die bessere der beiden Technologien der beiden Firmen nicht einfach transferiert werden kann. Ausgehend aus diesem Basis-Modell, in dem die Produkte homogen und daher perfekte Substitute sind, werden in einem zweiten Marktmodell differenzierte Produkte eingeführt und abermals die Anreize für eine Fusionierung sowie der wohlfahrtsmaximierende Grad an Privatisierung analysiert. Schließlich werden auch noch Netzwerkeffekte in das Modell eingeführt und wieder die Anreize für eine Fusionierung sowie der wohlfahrtsmaximierende Grad an Privatisierung analysiert.

Zusammenfassung (Englisch)

This Master Thesis investigates the incentives for a mixed merger between a public and a private firm in an oligopoly with Cournot competition. Therefore, a game theoretic model is developed. The analyzed markets consist of two private firms, which maximize their own profits, and one public firm, which maximizes overall welfare. Three different markets will be analyzed. First it is assumed, that firms have asymmetric technologies, i.e. the costs for production are different for each firm. In this market, the incentives to merge are analyzed considering varying costs. Further, the welfare enhancing degree of privatization will be analyzed with respect to different costs for themerging firms. After the merger took place, two scenarios are distinguished. In the first scenario non-transferable technologies are assumed, so the merging firms stick to their technologies. In the second scenario transferable technologies are assumed, i.e. the merged firm produces with the better technology of both merging firms. From this basic scenario, where firms compete in a homogeneous product market and therefore products are perfect substitutes, heterogeneous products, i.e. differentiation, are introduced to the model. Again, the incentives to merge and the welfare enhancing degree of privatization are analyzed with respect to a varying differentiation level of the products. In the last analyzed market, network effects are introduced to the industry and the merger incentives as well as the welfare enhancing degree of privatization are analyzed considering different intensities of the network effects.