Titelaufnahme

Titel
Die Arbeitskreise für Gleichbehandlungsfragen an den Universitäten Österreichs auf Basis des § 42 Universitätsgesetz 2002 / vorgelegt von: Anna-Maria Obernhuber
Verfasser/ VerfasserinObernhuber, Anna-Maria
Begutachter / BegutachterinWieser, Bernd
Erschienen2015
UmfangIX, 101 Bl. : Zsfassung (1 Bl.) ; graph. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2015
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Österreich / Universität / Gleichbehandlung / Recht / Österreich / Universität / Gleichbehandlung / Recht / Online-Ressource
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-88166 Persistent Identifier (URN)
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Die Arbeitskreise für Gleichbehandlungsfragen an den Universitäten Österreichs auf Basis des § 42 Universitätsgesetz 2002 [1.34 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Der Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen (AKGL) ist als solches in Österreich seit 1990 rechtlich verankert. Er wurde vom Gesetzgeber mit der UOG-Novelle 1990 (BGBl 1990/364) im § 106a UOG 1975 erschaffen. Nach der aktuellen Rechtslage ist die zentrale Bestimmung § 42 Universitätsgesetz 2002 (BGBl I 2002/120 idgF). Diese Diplomarbeit ist so aufgebaut, dass von der Erläuterung der innerstaatlichen Rechtsgrundlagen ein Bogen zu den historisch relevanten Entwicklungsschritten des AKGL gespannt wird, um anschließend auf die Verankerung der Arbeitskreise in den Satzungen der 21 österreichischen Universitäten einzugehen. Die Vorgehensweise sah so aus, dass nach Analyse der einzelnen Satzungen die für den Arbeitskreis relevanten Stellen herausgefiltert wurden und in weiterer Folge der Satzungsteil „Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen“, falls vorhanden, genauer betrachtet wurde. In manchen Satzungen ist der Arbeitskreis nicht in einem eigenen Satzungsteil ausgestaltet, sondern sind die Regelungen zu diesem in anderen Teilen, vorrangig im Frauenförderungsplan, integriert. Im Zuge der Recherchen, die ausschließlich auf den Homepages der Universitäten erfolgten, stellte sich heraus, dass neben den sich aus dem UG 2002 folgenden Gemeinsamkeiten auch in den Satzungen viele inhaltliche, teils wörtlich gleiche Ausgestaltungen vorhanden sind. Daher wurde aus Effizienzgründen und zur Vermeidung von Wiederholungen im Vorfeld auf die jedenfalls in jeder der 21 Satzungen vorkommenden gemeinsamen Regelungen eingegangen. Die sich aus den gesetzlichen Bestimmungen ergebenden Unterschiede, wie zB die Mitgliederanzahl, werden bei der Beschreibung der einzelnen Universitäten aufgegriffen. Ebenso angeführt werden allfällige, wesentliche Abweichungen zu den voran angeführten Gemeinsamkeiten. Am Ende dieser Arbeit werden die wichtigsten Daten der 21 österreichischen Arbeitskreise für Gleichbehandlungsfragen in einer Übersicht tabellarisch dargestellt.

Zusammenfassung (Englisch)

The Equal Opportunities Working Party has been established by the Austrian government in 1990 (BGBl 1990/364). The main act was § 106a University Organization Act 1975 and now the working partys current legal basis is § 42 University Act 2002 (BGBl I 2202/120). This thesis provides an overview of the domestic legal basis in the broader sense and focuses on the historical development, which was important for the Equal Opportunities Working Parties. After these two chapters the 21 Working Parties located at the Austrian Universities are introduced and described in detail. Firstly, an analysis of the ordinances aspects, which deals with relevant aspects of the Working Party, will be examined. However, the Working Party does not necessarily have an autonomous part and therefore, relevant regulations are integrated in another ordinances part. Mostly this is the universitys “Frauenförderungsplan”. In the course of the investigations, which have been conducted exclusively on the universities homepages, it became clear that there are numerous commonalities located in the ordinance. In terms of the University Act 2002 predetermined differences are definitely the number of members and their current period. These facts are analysed in this thesis in the course of each universitys description. At the end of this thesis the most necessary data of the 21 Equal Opportunities Working Parties will be presented in a chart.