Titelaufnahme

Titel
Öffentlich-rechtliche Grundlagen des österreichischen Rettungs- und Krankentransportwesens unter näherer Betrachtung der Situation in der Steiermark / vorgelegt von Florian Achleitner
Verfasser/ VerfasserinAchleitner, Florian
Begutachter / BegutachterinStöger, Karl
Erschienen2015
UmfangX, 102 Bl. : Zsfassung (1 Bl.)
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2015
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Steiermark / Rettungswesen / Krankentransport / Recht / Steiermark / Rettungswesen / Krankentransport / Recht / Online-Ressource
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-87322 Persistent Identifier (URN)
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Öffentlich-rechtliche Grundlagen des österreichischen Rettungs- und Krankentransportwesens unter näherer Betrachtung der Situation in der Steiermark [6.39 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit den öffentlich-rechtlichen Grundlagen des österreichischen Rettungs- und Krankentransportwesens unter näherer Betrachtung der Situation in der Steiermark. Daher wird an erster Stelle die Problematik der Kompetenzverteilung auf dem Gebiet des Rettungs- und Krankentransportwesens erörtert. Ebenso werden Problemfelder im Bereich des Gewerberechts und des Vergaberechts aufgegriffen und anhand der Literatur und Judikatur bearbeitet. Im Rahmen der europarechtlichen Aspekte wurden spezifische Fragestellungen auf dem Gebiet des Art 106 AEUV und der Dienstleistungsfreiheit in Bezug auf das Rettungs- und Krankentransportwesens bearbeitet. Besonderes Augenmerk wird auf § 23 SanG gelegt, wobei der Frage nachgegangen wird, ob gewisse Rettungsorganisationen auf Grund einer nicht namentlichen Nennung in § 23 SanG benachteiligt werden. Abschließend wird auf die Organisation des Rettungswesens in der Steiermark anhand des Steiermärkischen Rettungsdienstgesetzes eingegangen, die zentrale Rolle spielt hier die Frage nach der Anerkennung einer Organisation des allgemeinen Rettungsdienstes und deren Folgen.

Zusammenfassung (Englisch)

This diploma thesis presents the public law framework of the Austrian rescue and ambulance services with a specific focus on the situation in Styria. It debates the problems of the distribution of competences in the field of rescue and ambulance services. Likewise, it covers problems in the fields of commercial law and procurement law and discusses the relevant literature and court decisions. In view of EU law, specific questions in the area of Art. 106 AEUV and the freedom to provide services concerning the rescue and ambulance services have been addressed. Special attention has been paid to § 23 SanG. The main question in this respect is whether some rescue organisations are discriminated against because of not being particularly named in § 23 SanG. Finally a closer look has been taken on the organisation of the rescue service in Styria by the means of the Steiermärkisches Rettungsdienstgesetz, where the main question dealt with has been the approval process of an organisation of the general rescue service and its consequences.