Titelaufnahme

Titel
Einfluss des COOL-Konzepts auf die Kompetenzentwicklung von AbsolventInnen an kaufmännischen Schulen : Vergleich der Erwartungen am Arbeitsmarkt mit Lernergebenissen aus dem COOL-Unterricht / Simone Kogler
Verfasser/ VerfasserinKogler, Simone
Begutachter / BegutachterinStock, Michaela
Erschienen2015
UmfangIV, 88 Bl. : Zsfassungen (2 Bl.) ; Ill.
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2015
Anmerkung
Zsfassungen in dt. und engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Kaufmännische Schule / Kompetenzorientierter Unterricht / Kaufmännische Schule / Kompetenzorientierter Unterricht / Online-Ressource
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-86489 Persistent Identifier (URN)
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Einfluss des COOL-Konzepts auf die Kompetenzentwicklung von AbsolventInnen an kaufmännischen Schulen [0.97 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Durch die steigende berufliche Mobilität und Flexibilität hat die Forderung nach beruflichen Handlungskompetenzen am Arbeitsmarkt zur Bewältigung von Tätigkeiten im jeweiligen Berufsfeld zugenommen. Aufgrund des dynamischen Wandels der Arbeitswelt wird anhand von Forschungsberichten aufgezeigt, welche Kompetenzen am Arbeitsplatz, insbesondere in kaufmännischen Berufen, erwartet werden und welche Position die AbsolventInnen von kaufmännischen Schulen am Arbeitsmarkt einnehmen. Ferner wird mit lernergebnis- und kompetenzorientierten Lehrplänen sowie Bildungsstandards in der Berufsbildung dargestellt, welche Kompetenzen die SchülerInnen an Handelsakademien und Handelsschulen erwerben. Der kompetenzorientierte Unterricht ist ein zentrales Element in Bezug auf die Kompetenzorientierung an kaufmännischen Schulen, wobei SchülerInnen Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten entwickeln sollen, die sie später in beruflichen, aber auch privaten Anwendungsfeldern einsetzen können. Eine Möglichkeit zur Umsetzung des kompetenzorientierten Unterrichts bietet das COOL-Konzept, welches die Entwicklung von Schlüsselkompetenzen durch selbstorganisierte Lernprozesse hervorhebt. Mittels Analysen von empirischen Vergleichsstudien wird im letzten Kapitel erfasst, ob COOL zur Kompetenzentwicklung bei SchülerInnen an kaufmännischen Schulen beitragen kann. COOL bietet einerseits Abwechslung zum traditionellen Unterrichtsstil und führt andererseits auch zur Motivationssteigerung bei LehrerInnen und SchülerInnen. Ein positiver Beitrag zum Erwerb von erforderlichen Kompetenzen am Arbeitsmarkt wie Teamfähigkeit, Selbstständigkeit und Einsatzbereitschaft kann durch empirische Studien nur teilweise bestätigt werden.

Zusammenfassung (Englisch)

The demand for professional competences for coping with the activities in the respective occupational field on the labour market has significantly increased due to the rising professional mobility and flexibility. Due to the dynamic change taking place in the working world, the following master thesis uses research reports to demonstrate the competences that are expected at work, particularly in commercial occupations and in positions graduates take after they leave business school. Furthermore, the competences and learning outcomes that students acquire at business colleges and business schools due to competence-based curricula as well as to educational standards in vocational training are discussed. Teaching proves to be a central element of competence orientation, whereby students should develop skills and the ability to use them in professional and private areas. One possibility to implement competency-based teaching and learning is the COOL concept, which emphasizes the development of key competences through self-organized learning and self-controlled processes. The last chapter investigates whether COOL can contribute to the development of competence among students in business schools. Not only does COOL constitute an alternative to traditional teaching, it also enhances the motivation of both teachers as wells as students. A positive contribution to the acquisition of competences required on the labour market such as teamwork, independence and commitment can only be partially confirmed by empirical studies.