Titelaufnahme

Titel
A comparative study of English language teaching in secondary schools in Austria and Spain from a communicative perspective / vorgelegt von Tanja Papst
Verfasser/ VerfasserinPapst, Tanja
Begutachter / BegutachterinMercer, Sarah Jane
Erschienen2015
UmfangIV, 152 Bl. : Zsfassungen (2 Bl.)
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2015
Anmerkung
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
SpracheEnglisch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Österreich / Spanien / Englischunterricht / Österreich / Spanien / Englischunterricht / Online-Ressource
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-85636 Persistent Identifier (URN)
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A comparative study of English language teaching in secondary schools in Austria and Spain from a communicative perspective [1.2 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Aufgrund der immer wachsenden globalisierten Gesellschaft ist es heutzutage wichtiger denn je, auf Englisch kommunizieren zu können, da dies die Hauptsprache in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens darstellt. Dazu zählen unter anderem die Berufswelt und Wissenschaft sowie Technologien. Aus diesem Grund haben Länder aus der ganzen Welt den kommunikativen Ansatz im Fremdsprachenunterricht übernommen, welcher auf der Theorie basiert, dass die Hauptfunktion der Sprache Kommunikation ist. Deswegen wird die Entwicklung der kommunikativen Kompetenz der SchülerInnen als Hauptziel des Fremdsprachenunterrichts angesehen. Das Ziel dieser Arbeit war es zu analysieren, in welchem Ausmaß der kommunikative Ansatz an höheren Schulen in Österreich und Spanien einbezogen wird. Spezielle Aufmerksamkeit wurde den folgenden Forschungsfragen gewidmet: Inwieweit wird der kommunikative Ansatz im Fremdsprachenunterricht von österreichischen und spanischen höheren Schulen ausgeführt? Gibt es in den jeweiligen Ländern Einschränkungen welche die Umsetzung des kommunikativen Ansatzes behindern? Um diese Fragen zu beantworten, wurden in Österreich und Spanien drei Klassen mit SchülerInnen im Alter von 12, 15 und 17 Jahren beobachtet. Das Datenmaterial wurde durch Video- und Sprachaufnahmen, sowie durch ein strukturiertes Protokoll und einen offenen Fragebogen erlangt. Die Resultate weisen auf, dass der kommunikative Ansatz nur von einer der österreichischen Lehrepersonen zu einem größeren Ausmaß realisiert wurde, während die restlichen TeilnehmerInnen jenen nur zu einem geringen Ausmaß durchführten. Als Grund dafür können diverse Einschränkungen genannt werden, welche eine erfolgreiche Verwirklichung des kommunikativen Ansatzes verhinderten. Beispielsweise ein niedriges Leistungsniveau der SchülerInnen, der Widerwille der Kinder in der Fremdsprache zu kommunizieren, nicht-kommunikativ ausgerichtetes Lehrmaterial, sowie prüfungsorientiertes Lehren.

Zusammenfassung (Englisch)

Due to the globalised society we live in, the importance of communicating in English in various fields such as business, travel, science and technology is now higher than ever. For this reason, many countries around the world have adopted the communicative approach as the leading method used in foreign language teaching. Communicative language teaching (CLT), as the name suggests, is based on the theory that the key function of language use is communication and thus, the development of the students communicative competence is considered as the main goal in the foreign language classroom. The central aim of this qualitative study is to analyse to what extent the communicative approach is used in secondary schools in Austria and Spain. In particular, this research project addresses the following research questions: To what extent is the communicative approach implemented in secondary schools of Austria and Spain? Are there any impediments to implementing the communicative approach in either country? In order to answer these questions, three classes with students approximately 12, 15 and 17 years old were observed in Austria and Spain. The data was collected via video and voice recordings, a structured protocol, and open-ended questionnaires. The results show that the only one Austrian participant implemented the communicative approach to a great extent, while the other participants incorporated CLT to a rather limited extent. This was due to various restraints that hindered the successful implementation of the communicative approach. These included misconceptions about CLT, the low proficiency level of the students, the learners unwillingness to communicate in the L2, weakly communicative teaching material, as well as exam-oriented teaching.