Titelaufnahme

Titel
Von Kindern, die eine Schwäche für das Rechnen haben. : oder: Diagnose Rechenschwäche / vorgelegt von Julia Hager
Verfasser/ VerfasserinHager, Julia
Begutachter / BegutachterinBaur, Karin
Erschienen2015
UmfangXIV, 72 S. : Zsfassungen (2 Bl.) ; Ill., graph. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2015
Anmerkung
Zsfassungen in dt. und engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Rechenschwäche / Sekundarstufe 1 / Rechenschwäche / Sekundarstufe 1 / Online-Ressource
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-84529 Persistent Identifier (URN)
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Von Kindern, die eine Schwäche für das Rechnen haben. [14.89 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Rechenschwäche als lückenhafte bzw. mangelhafte Entwicklung arithmetischer Fähigkeitenist, im Gegensatz zur Legasthenie, eine den meisten Menschen noch unbekannteLernstörung. Obwohl laut statistischer Berechnungen ca. 15% der Kinder gefährdetsind eine Rechenschwäche zu entwickeln, wird das mathematische Nicht-Können oftnoch mit dem allgemein hoch geglaubten Schwierigkeitsniveau des Faches Mathematikerklärt.In dieser Arbeit habe ich mir daher zur Aufgabe gemacht, Bewusstsein für das FaktumRechenschwäche zu schaffen: Während der erste Teil wie eine Informationsbroschürezum Thema gedacht ist, werden im zweiten Teil der vorliegenden Arbeit die EggenbergerRechentests als Diagnostiken für Rechenschwäche vorgestellt und Datensätzeaus bereits durchgeführten Testungen im Laufe der Sekundarstufe I analysiert. Hierbeiwird versucht auf folgende Fragen eine Antwort zu finden: Wie hoch ist der Anteil derrechenschwachen SchülerInnen in der Sekundarstufe I?,Werden rechenschwach diagnostizierteSchülerInnen bis zum Ende der 7. Schulstufe “ausgemustert“?, Wie hoch istjeweils der Anteil der rechenschwachen Mädchen und Jungen? und Kann ein Trend zuProblemhäufungen in einzelnen mathematischen Teilkompetenzen festgestellt werden?

Zusammenfassung (Englisch)

Mathematical Disability as a deficient development of arithmetical skills and competencesis so far not as widely known as a learning disorder such as dyslexia. Althoughabout 15% of kids run the risk to develop Mathematical Disability, it is still commonto explain their arithmetical problems in regard to the public opinion that Maths isdifficult.Therefore, the aim of this paper is to raise awareness for the existence of MathematicalDisability. While the first part discusses theoretically the development of arithmeticalskills, the obstacles in the course of the acquisition process, the brain activities takingplace when doing arithmetic, as well as providing a definition of Mathematical Disability,the second part offers a practical insight into the testing of Mathematical skillsand competences. On the basis of the analysis of collected data from the EggenbergerRechentests in the course of junior high school, I will attempt to find answers to thefollowing questions: What is the percentage of kids with Mathematical Disabilities in juniorhigh school (“Sekundarstufe I“)?, Do kids with Mathematical Disabilities drop outby 7th grade?, How high is the percentage of affected girls and boys?/ Can any genderdifferences be observed?, and Do certain Mathematical competences of the EggenbergerRechentests particularly cause problems for learners?