Titelaufnahme

Titel
Aktuelle Ausbildungssituation in der offenen Jugendarbeit in Österreich / vorgelegt von Armin Dhanani ; Alexandra Zotter
BeteiligteDhanani, Armin ; Zotter, Alexandra
Begutachter / BegutachterinScheipl, Josef
Erschienen2015
UmfangX, 202 Bl. : Zsfassung (2 Bl.) ; graph. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2015
Anmerkung
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Österreich / Offene Jugendarbeit / Ausbildung
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-84454 Persistent Identifier (URN)
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Aktuelle Ausbildungssituation in der offenen Jugendarbeit in Österreich [3.71 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Arbeit setzt sich primär mit der Ausbildungssituation in der Offenen Jugendarbeit in Österreich auseinander, welche durch eine starke Heterogenität gekennzeichnet ist. Offene Jugendarbeit ist für die Zukunft junger Menschen und ebenso für die Gesellschaft ein erforderliches und wichtiges Arbeitsfeld, deshalb soll diese Arbeit einen Beitrag zur Professionalisierung leisten, indem untersucht wird, welche zentralen Elemente Grundausbildungen beinhalten müssen.Diese Arbeit gliedert sich in einen theoretischen und einen empirischen Teil, worin grundlegende Aspekte, Qualität, Professionalisierung, Aus- und Weiterbildungslandschaft der Offenen Jugendarbeit in Österreich und die methodische Vorgehensweise behandelt werden. Eine wichtige Rolle im Professionalisierungsprozess spielt dabei die Aus- und Weiterbildungslandschaft in Österreich. Zur Zeit der Recherche gibt es sechs Ausbildungen, die sich explizit auf die Jugendarbeit beziehen. Diese Ausbildungen legen den Grundstein für die empirische Studie. Es wurde mittels Fragebogen eine quantitative Befragung durchgeführt. Die Fragebögen zielten darauf ab die zentralen Themenfelder von MitarbeiterInnen in der Praxis der Offenen Jugendarbeit abzufragen.Die durchgeführte Befragung zeigt, wie auch in der Theorie bestätigt, dass die Offene Jugendarbeit ein sehr breites und heterogenes Feld ist, das sehr viele unterschiedliche Themen umfasst. Das heißt die Offene Jugendarbeit lässt sich thematisch und methodisch kaum eingrenzen. Auffallend ist, dass vor allem persönlichkeitsbildende und methodische Themen einen besonders wichtigen Stellenwert einnehmen. Jene Themen werden großteils in den aktuellen Curricula von spezifischen Ausbildungen nur wenig behandelt. Das ist insofern überraschend, da sowohl in den Ergebnissen dieser Studie, als auch in den jeweiligen Gesetzestexten persönlichkeitsbildende Themen eine große Rolle spielen.

Zusammenfassung (Englisch)

The following work deals primarily with the educational situation in the Open Youth Work in Austria, which is marked by a strong heterogeneity. Open Youth Work is a necessary and important field for the future of young people and also for society as a whole. This work contributes to the continued professionalization; by examining key components such as basic training.This work is divided into a theoretical and empirical part, where fundamental aspects of Youth Work in Austria; quality, professionalization and training will be treated using a methodical approach. Trainingplays an important role in the professionalization process within Austria. At the time of writing, there are six courses which explicitly refer to Youth Work. These courses lay the foundation for the empirical study, the data for which was collected by means of a quantitative survey questionnaire.The questionnaires were aimed at the focus areas of current employees in the practice of youth work. The survey conducted shows, in line with current theories, that Open Youth Work is a very broad and heterogeneous field, which includes a lot of different topics. Open Youth Work is thematically and methodically a broad field. It is striking, therefore, that character-building and methodological issues occupy a particularly important place. Personal development topics are mostly minor topics within the current curriculum of specific training. This, however, is surprising since character-building themes play a major role both within the results of this study and legal texts.