Titelaufnahme

Titel
There's nothing like Australia : Austrians' and Australians' views on a tourism campaign / vorgelegt von: Sara Jennifer Brunner
Verfasser/ VerfasserinBrunner, Sara Jennifer
Begutachter / BegutachterinPenz, Hermine
Erschienen2015
Umfang173 Bl. : Zsfassungen (2 Bl.) ; Ill., graph. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2015
Anmerkung
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
SpracheEnglisch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Australien / Werbekampagne / Tourismus / Interview / Australien / Werbekampagne / Tourismus / Interview / Online-Ressource
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-84373 Persistent Identifier (URN)
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There's nothing like Australia [5.25 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit einer Werbekampagne, die oftmals als allgegenwärtige und vermeintlich allmächtige Form linguistischer Kommunikation betrachtet wird. Der erste Teil dieser Arbeit soll als theoretischer Rahmen für den folgenden empischen Teil dienen. Der theoretische Teil soll nicht nur die unterschiedlichen Arten von Webungen, sondern auch deren Entstehung, Aufbau, Zielgruppen usw. besprechen.Als Grundlage der empirischen Untersuchung dient die australische Theres nothing like Australia Tourismuskampagne, welche qualitativ und quantitativ untersucht wird. Um einen Einblick in den Aufbau und die Zusammensetzung der Printanzeigen zu bekommen wird der multimodale Ansatz angewandt.Das Ziel der quantitativen Analyse war es, unterschiedliche Meinungen zur vorliegenden Kampagne zu ermitteln. 42 AustralierInnen wurden mittels Fragebogen zur Kampagne befragt, dabei wurde besonders nach dem Wahrheitsgehalt der in der Kampagne erwähnten Informationen gefragt. Weiters wurden 70 ÖsterreicherInnen mit einem leicht veränderten Fragebogen nach ihrer Meinung zur Kampagne befragt. Die Ergebnisse dieser Umfragen ergaben, dass die Schwerpunkte der Kampagne sehr gut gewählt waren und für AustralierInnen und ÖsterreicherInnen klar ersichtlich waren. Es wurde auch offenkundig dass AustralierInnen und ÖsterreicherInnen geringfügig unterschiedliche Meinungen zur Kampagne hatten, was hauptsächlich durch das unterschiedliche Wissen und die unterschiedlichen Erfahrungen mit Australien erklärt werden kann. Die Mehrheit der AustralierInnen war der Meinung dass die Kampagne grundsätzlich effektiv war und die Aufmerksamkeit von TouristInnen auf sich zog, dennoch kritisierten viele AustralierInnen einzelne Aspekte der Kampagne. Die Mehrheit der ÖsterreicherInnen hingegen befand die Kampagne für sehr gut und bekundete nach dem Betrachten der Kampagne großes Interesse an einer Reise nach Australien.

Zusammenfassung (Englisch)

The present thesis consists of the discussion of an advertising campaign, an omnipresent and supposedly omnipotent form of linguistic communication. The first part of the thesis is supposed to provide a theoretical framework for the following empirical part. The theoretical part intends to review different advertising types, their structure, creation, target audiences etc. The basis of the empirical analysis is the Australian Theres nothing like Australia tourism campaign, which is examined qualitatively as well as quantitatively. In order to gain an insight into the structure and composition of the print advertisements of the campaign, the multimodal approach is applied. The purpose of the quantitative analysis is to identify various views on the Theres nothing like Australia campaign. Firstly, 42 Australians were asked for their ideas on the campaign, in particular with regard to the truthfulness and accuracy of information presented in the campaign. Secondly, 70 Austrians were asked for their views on the campaign and how they liked the print advertisements. The results of the survey suggest that the campaigns focal points were selected proficiently and detected easily by Australians as well as Austrians. It also became evident that the Australians and Austrians have slightly different opinions on the campaign, which is mainly due to the differing knowledge on Australia. The majority of Australians felt that the campaign was generally effective in drawing tourists attention to it, but they also criticized some aspects of the campaign which is supposed to represent their home county. Remarkably, most of the Austrians liked the campaign and showed a strong interest in visiting Australia after viewing the Theres nothing like Australia campaign.