Titelaufnahme

Titel
Handlungsfelder, Methoden und Kompetenzen der Absolventinnen des Masterstudiums Sozialpädagogik an der Karl-Franzens-Universität Graz : ein Beitrag zur Professionalisierung / vorgelegt von Monika Rabensteiner ; Stangl Verena
BeteiligteRabensteiner, Monika ; Stangl, Verena
Begutachter / BegutachterinHeimgartner, Arno
Erschienen2015
UmfangXV, 220 S. : Zsfassungen (2 Bl.) ; graph. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2015
Anmerkung
Zsfassungen in dt. und engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Sozialpädagogikstudium / Arbeitsfeld / Sozialpädagogikstudium / Arbeitsfeld / Online-Ressource
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-82557 Persistent Identifier (URN)
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Handlungsfelder, Methoden und Kompetenzen der Absolventinnen des Masterstudiums Sozialpädagogik an der Karl-Franzens-Universität Graz [4.91 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Arbeit beleuchtet SozialpädagogInnen als GeneralistInnen für die breit gestreuten Handlungsfelder in der Sozialen Arbeit und macht auf deren Besonderheit in ihrer Profession aufmerksam. Der Generalismus spiegelt sich in der Vielfalt an Arbeitsfeldern wider: SozialpädagogInnen sind in diversen Bereichen der Gesellschaft tätig und richten ihr professionelles Angebot an Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen, Problemlagen und Lebensaltern. Dabei benutzen sie vielfältige Methoden und verfügen über spezielle sozialpädagogische Kompetenzen, die sich durch eine fundierte Theorie in der Praxis als professionelles Handeln herausbilden. Zeitgleich führt der universelle Generalismus von SozialpädagogInnen zu Unübersichtlichkeit und Uneindeutigkeit in der Definition ihrer Handlungen im gesellschaftlichen Raum. Daher geht diese Arbeit im theoretischen und empirischen Teil auf die Professionalität der Handelnden in der Sozialen Arbeit einerseits und das gesellschaftliche Ansehen ihrer Tätigkeit andererseits ein. Um dies zu klären, wurden die AbsolventInnen des Masterstudiums Sozialpädagogik der Karl-Franzens-Universität Graz als Stichprobe gewählt. Mittels Online-Fragebogens gehen die Verfasserinnen den Fragen nach, in welchen Handlungsfeldern diese tätig sind, welche Methoden sie in ihrer Arbeit einsetzen und welche Weiterbildungen zur konstanten Professionalisierung beitragen. Die anschließende Gruppendiskussion diente zur näheren Befragung einiger AbsolventInnen hinsichtlich ihres Professionsverständnisses und des Tätigseins in der Sozialen Arbeit. Durch die Abbildung der erforderlichen Kompetenzen innerhalb der Praxis sowie der Vielfalt an Handlungsfeldern und Methoden soll diese Arbeit als Plädoyer für mehr Selbstverständnis und Selbstbewusstsein in der Profession dienen und gleichzeitig als Beitrag zur Professionalisierung gesehen werden.

Zusammenfassung (Englisch)

The focus within this master thesis lies on social pedagogues as generalists within the wide-ranging fields of practice of social work on the one hand and points out its characteristics within its profession on the other hand. The mentioned generalism can be seen in the variety of fields of work: Social pedagogues are active in different areas of society and deal with people through all ages that face different challenges or problems in life. Professional actions within their work can be ascribed to a founded knowledge of theory as well as the use of manifold methods and special social-pedagogical competences. At the same time, the universal generalism of social pedagogues leads to a complexity and ambiguity concerning the definition of their actions within society. Therefore the theoretical and empirical parts of this master thesis deal with the actions of professionalists within social work on the one hand and their reputation within society on the other hand. The graduates of the social pedagogics master at the University of Graz were used as the respective sample. With the help of an online-questionnaire the authors of this thesis want to answer the questions in which fields of practice graduates work, which methods they use in their work and what kind of further educations contribute to a constant professionalisation and how. After answering the questionnaire graduates were interviewed about their understanding of professionalism and their actions within social work. By making the needed competences, the diverse fields of practice and methods visible this master thesis should act as a plea for a better self-conception and self-confidence and wants to be seen as an important contribution to the on going discussion concerning the professionalisation of social work.