Titelaufnahme

Titel
Der "gesunde" Selbstwert : der Selbstwert als gesundheitsprotektiver Faktor in den drei Modellen Salutogenese, Resilienz und Selbstwirksamkeit / vorgelegt von Walter Csmarich
Verfasser/ VerfasserinCsmarich, Walter
Begutachter / BegutachterinEder, Alexandra
Erschienen2014
Umfang103 Bl. : graph. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2014
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Selbstwertgefühl / Salutogenese
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-81686 Persistent Identifier (URN)
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Zusammenfassung (Deutsch)

In dieser Masterarbeit mit dem Titel „der gesunde Selbstwert als gesund-heitsprotektiver Faktor in den drei Modellen der Salutogenese, Resilienz und Selbstwirksamkeit“ werden Faktoren eines hohen bzw. niedrigen Selbstwerts in Bezug auf deren Auswirkungen auf die psychische Ge-sundheit beleuchtet. Außerdem werden die Gesundheitsmodelle der Salutogenese, der Resilienz und der Selbstwirksamkeit dargestellt. Der Autor beantwortet die Frage, inwieweit Selbstwert einen relevanten Faktor in diesen Modellen darstellt. Die Ergebnisse dieser Masterarbeit wurden methodisch durch eine Literaturanalyse gewonnen. Ein hoher Selbstwert dient der Erhaltung der psychischen Gesundheit und hilft bei der Bewältigung von Belastungen und Lebenskrisen. Er ist somit als wichtiger, protektiver Faktor für Gesundheit zu betrachten. Selbstwert stellt in den analysierten Gesundheitsmodellen nur einen begrenzten Wert dar. Das salutogenetische Modell bietet keine klaren Zusammenhänge in Bezug auf Selbstwert und das Kohärenzgefühl. Das Modell der Selbstwirksamkeit bietet unterschiedliche Ansichten in Bezug zu Selbstwert und Selbstwirksamkeit. Somit kann der Autor über den Stellenwert des Selbstwerts in diesem Konzept keine konkrete Aussage treffen. Im Modell der Resilienz wird Selbstwert als Schutzfaktor beschrieben und stellt somit einen fixen Bestandteil dieses Konstrukts dar.

Zusammenfassung (Englisch)

In this master thesis titled “Self-esteem as a health-protective factor in the models of salutogenesis, resilience and self-efficacy”, the factors of high or low self-esteem are analyzed with respect to their effects on mental health. In addition, the health models of salutogenesis, resilience and self-efficacy are presented. The author responds to the question of to what extent self-esteem is a relevant factor in these models. The results of the master thesis were gained methodically on the basis of literature analysis. A high level of self-esteem helps to maintain mental health and to cope with pressure and life crises; hence it should be considered an important protective factor for health. In the analyzed health models, self-esteem is only of limited value.The salutogenetic model does not demonstrate any clear correlations be-tween self-esteem and a sense of coherence. The self-efficacy model offers different views of the significance of self-esteem and self-efficacy. Consequently, the author cannot make specific statements on the im-portance of self-esteem in this concept. In the resilience model, self-esteem is described as a protective factor and therefore represents an important element of this construct.