Titelaufnahme

Titel
Ursachen für die Existenz der gläsernen Decke im Top-Management und mögliche Gegenmaßnahmen / Petra Bruchmann
Weitere Titel
Causes of glass ceiling at top management and possible counter-measures
Verfasser/ VerfasserinBruchmann, Petra
Begutachter / BegutachterinStock, Michaela
Erschienen2014
UmfangIV, 76 Bl. : Zsfassungen (2 Bl.) ; graph. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2015
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
Zsfassungen in dt. und engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Topmanagement / Frau / Gender Mainstreaming / Topmanagement / Frau / Gender Mainstreaming / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-80240 Persistent Identifier (URN)
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Ursachen für die Existenz der gläsernen Decke im Top-Management und mögliche Gegenmaßnahmen [1.2 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Aufgrund der globalen und demografischen Entwicklung ist es für Politik und Unternehmen unerlässlich, eine Gleichstellung der Geschlechter in der Wirtschaft anzustreben. Derzeit kämpfen Frauen jedoch gegen eine gläserne Decke, da nur wenige ins Top-Management vordringen. Ziel dieser Masterarbeit ist es, die Ursachen für die Existenz der gläsernen Decke im Top-Management herauszufinden und Maßnahmen aufzuzeigen, die auf Unternehmensebene umgesetzt werden können, um den Frauenanteil zu erhöhen. Zu Beginn der Masterarbeit wird Gender Mainstreaming definiert und die gesetzliche Verankerung dargelegt. Einige Gender-Statistiken bezüglich Top-Management und Erwerbstätigkeit geben einen Überblick der derzeitigen Situation in Österreich. Anschließend werden mögliche Ursachen für die Existenz der gläsernen Decke betrachtet. Zum einen wird die soziale Diskriminierung diskutiert, die durch sozialisiertes Verhalten und Anwendung von Vorurteilen zustande kommt. Zum anderen werden Faktoren analysiert, die in weiterer Folge zu einer Diskriminierung von Frauen am Arbeitsmarkt führen. Das Hauptaugenmerk dieser Masterarbeit wird auf Maßnahmen gelegt, die von privatrechtlichen Unternehmen gesetzt werden können, um eine Erhöhung der Frauenquote im Top-Management zu erreichen. Die Einzelmaßnahmen beziehen sich zum einen auf eine gleichstellungsorientierte Personalpolitik und zum anderen auf die Erreichung einer optimalen Work-Life Balance der MitarbeiterInnen. Der entwickelte Maßnahmenansatz sieht die Rahmenbedingungen im Unternehmen als Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Gender Mainstreaming. Die bereits gesetzten Maßnahmen der Unternehmen führen häufig nicht zum gewünschten Ergebnis, daher werden nachfolgend Herausforderungen besprochen, die Unternehmen noch zu bewältigen haben. Abschließend wird ein Ausblick über die mögliche Entwicklung in Bezug auf die Gleichstellung der Geschlechter im Top-Management gegeben.

Zusammenfassung (Englisch)

Because of the global and demographic development, it is imperative that politics and companies target gender equality in economics. Currently, women fight against a glass ceiling because only a few reach the top-management. The aim of this master thesis is to find out the causes of glass ceiling in top-management and to identify measures that can be implemented at companies to increase the proportion of women. At the beginning gender mainstreaming will be defined and the laws including the aims of gender equality will be presented. Some gender statistics regarding top-management and employment provide an overview about the current situation in Austria. Afterwards, possible causes for the existence of glass ceiling in top-management are considered. On the one hand, the social discrimination will be discussed, which can occure through socialized behaviour and application of prejudices. On the other hand, facts are analysed, which may influence the discrimination of women at labour market. The main focus of this master thesis is to give measures that can be introduced by private enterprises, in order to increase the proportion of women in top-management. The individual measures relate to a gender equality-oriented personnel policy and an optimal work-life balance of employees. The measures approach, which has been evolved, shows the framework conditions within the company as a prerequisite for a successful implementing process. Measures which were already realised at companies failed frequently, therefore, challenges are discussed which companies have to overcome for gender equality. Finally, there is an outlook about the possible development of gender equality in top-management.

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