Titelaufnahme

Titel
Regulatorische und aufsichtsrechtliche Aspekte bei der Verwendung von Credit Default Swaps / eingereicht von Daniel Koinegg
Weitere Titel
Regulatory and supervisory aspects for the application of credit default swaps
Verfasser/ VerfasserinKoinegg, Daniel
Begutachter / BegutachterinJud, Waldemar
Erschienen2014
UmfangV 79 Bl. : Zsfassung (1 Bl.)
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2014
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Swap / Finanzdienstleistungsaufsicht / Swap / Finanzdienstleistungsaufsicht / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-79676 Persistent Identifier (URN)
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Regulatorische und aufsichtsrechtliche Aspekte bei der Verwendung von Credit Default Swaps [0.44 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Diplomarbeit soll in einem mehrstufigen und aufbauenden Prozess die Sensibilität des Themenbereiches der Kreditausfallsversicherungen (Credit Default Swaps) beleuchten sowie zentrale Fragestellungen der Finanzmarktregulierung und aufsicht im Zusammenhang mit diesen hochkomplexen Derivaten behandeln. Kapitel 1 dient zunächst zur Hervorhebung der praktischen Relevanz des Themas. Unzählige Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit können diese belegen. In Kapitel 2 wird die Funktionsweise dieses Finanzinstrumentes untersucht und mit dem ISDA Master Agreement auf die gängige Vertragspraxis eingegangen. Kapitel 3 möchte die größten Risiken und Unsicherheitsfaktoren bei der Verwendung dieser Derivate hervorheben. Zu diesen zählen beispielsweise die Gefahr der Vernachlässigung einer konventionellen Bonitätsprüfung bei der Kreditvergabe oder auch die Intransparenz des „Over-the-counter“-Derivatehandels. In Kapitel 4 wird der momentan vorherrschende Regulierungsstand vorgestellt. Maßnahmen wie die EU-Leerverkaufsverordnung, die EMIR oder auch das Basel III-Regulatorium werden in diesem Kontext behandelt. Kapitel 5 dient zum Abschluss der Arbeit der Formulierung einiger kritischer Anmerkungen zum derzeitigen Stand der Finanzmarktregulierung in Bezug auf CDS. Es wird also sowohl der Zustand de lege lata behandelt als auch eine rechtspolitische Untersuchung de lege ferenda unternommen.

Zusammenfassung (Englisch)

This master thesis wants to examine the sensibility of Credit Default Swaps as well as to deal with some of the main aspects of the regulation and supervision of financial markets especially in regard of these highly complex derivatives. Chapter 1 wants to underscore the practical relevance of this matter, which can be documented through countless examples taken out of the recent past. Chapter 2 aims at explaining the functionality of these financial instruments at first and to examine the practice of using contracts like the ISDA Master Agreement. Chapter 3 wants to underline the main risks and uncertainties which go hand in hand with the use of Credit Default Swaps. For example there is the threat of disregarding the conventional appraisals of creditworthiness of debtors by the banking system as well as a lot of intransperency in „over-the-counter“- derivatives markets. Chapter 4 introduces some of the main regulatory aspects, such as the „short selling regulation“, EMIR or the whole complex of Basel III. In chapter 5 there are some critical notes regarding the present state of regulating CDS markets.

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