Titelaufnahme

Titel
Musik als Bewältigungsstrategie in der Sozialpädagogik : inwieweit kann musikalische Prävention und Intervention in der sozialpädagogischen Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen förderlich sein? / vorgelegt von Julia Platzer
Verfasser/ VerfasserinPlatzer, Julia
Begutachter / BegutachterinHeimgartner, Arno
Erschienen2014
Umfang131 Bl. : Zsfassung (2 Bl.)
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2014
Anmerkung
Zsfassungen in dt. und engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Musik / Sozialpädagogik / Musik / Sozialpädagogik / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-78737 Persistent Identifier (URN)
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Musik als Bewältigungsstrategie in der Sozialpädagogik [0.91 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Masterarbeit geht der Frage nach, ob Musik eine Bewältigungsstrategie für traumatisierte Kinder und Jugendliche darstellen kann und somit präventiv wie auch interventiv in der Sozialpädagogik förderlich ist. Es wird ein fundiertes Grundwissen über Traumata, Definitionen und Diagnosen, wie auch die Grundlagen der Psychotraumatologie, dargelegt. Die Thematik, ob Musik eine heilende Wirkung hat, liegt hier im Fokus. Aufgrund einschlägiger Fachliteratur und den Erkenntnissen eines Experten wird versucht dies zu belegen. Es wird Musik als Therapieform genauer beleuchtet und erläutert, um aufgrund dieser Erkenntnisse ein sozialpädagogisches Konzept aufzubauen. Anhand von Fallbeispielen wird aufgezeigt, dass Musik im sozialpädagogischen Alltag in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden kann. Die Ergebnisse sollen verdeutlichen, dass Musik eine Bewältigungsstrategie in der Sozialpädagogik ist und diese präventiv wie auch interventiv förderlich ist. Abgeschlossen wird die Arbeit mit einem von mir konstruierten Konzept, welches speziell auf die Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen im Einzelsetting ausgelegt ist.

Zusammenfassung (Englisch)

The present master thesis, called Music used as a coping strategy in social education deals with the question, whether music can be a coping mechanism for traumatized children and teenagers. It asks whether music can be used interveningly and preventively and is there for a beneficial in social education. At first fundamental knowledge about traumata, definitions, diagnoses and the basics of psycho-traumatology is being described with the main focus on the question, if music has a healing effect. These assumptions are based on relevant literature and the consolidated knowledge of a specialist. Music as a form of therapy is being researched and based on this knowledge a social education concept is created. In different case studies it is shown that music can be useful in different fields in daily routines of social education. The results explain that music can be used as a coping strategy in the mentioned field and that it is beneficial to the clients. In the end a self-developed concept is presented which focuses on working with traumatized children and teenagers in a single setting.