Titelaufnahme

Titel
Rechtsprobleme im Zusammenhang mit der Einführung von Elektroautos / von Raphaela Frühmann
Verfasser/ VerfasserinFrühmann, Raphaela
Begutachter / BegutachterinStorr, Stefan
Erschienen2014
UmfangIX, 92 Bl. : Zsfassung (1 Bl.)
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2014
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Österreich / Elektromobilität / Recht / Österreich / Elektromobilität / Recht / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-78610 Persistent Identifier (URN)
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Rechtsprobleme im Zusammenhang mit der Einführung von Elektroautos [0.66 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit den rechtlichen Problemen und Möglichkeiten der Einführung von Elektroautos, wie das Konzept Elektromobilität in der Automobilbranche Fuß fassen und zu einem würdigen Konkurrenten von Kraftfahrzeugen werden kann. Es müssen Vorteile für die Nutzung von Elektrofahrzeugen gegenüber der von konventionell betriebenen Fahrzeugen geschaffen werden. Wie solche Vorteile bzw Anreize finanzieller und nicht finanzieller Art aussehen können und wie diese rechtlich zu werten sind, wird in dieser Arbeit Eingangs ausführlich bearbeitet. Im Zuge dieser Erläuterungen wird die EU- Beihilfenkontrolle gem den Art 107 ff AEUV erklärt und mit finanziellen Anreizen des Staates gegenüber Nutzern von Elektrofahrzeugen in Verbindung gebracht. Ferner werden rechtliche Fragen bezüglich der Ladeinfrastruktur aufgeworfen und gelöst. Dies werden Fragen bezüglich der rechtlichen Einordnung des Begriffs „Ladeinfrastruktur“ an sich sein, der Errichtung von Ladestationen aus grundrechtlicher, straßenverkehrsrechtlicher und baurechtlicher Sicht und auch bezüglich des Betriebs von Ladestationen sein. Zu diesen Themen werden relevante europarechtliche Rechtsakte beschrieben, die direkt wie indirekt mit dem Thema Elektromobilität in Verbindung stehen. Im Schlusswort wird Resümee über das Gesagte gezogen und die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst.

Zusammenfassung (Englisch)

In this diploma thesis legal issues and possibilities of electric cars are depicted, so that the concept of „electric mobility“ can be successfully introduced onto the automotive market and become a viable alternative to motor vehicles. Incentives from using electrically powered cars need to be created for the end users in order to ensure the fruitful market launch of electric mobility. A proposition on how financial or nonmonetary benefits might look like is provided in the first part of this thesis. Subsequently, the legal consequences are explained in detail. Financial aid given by the government is linked to the State Aid Control by the European Commission under the articles 107 and the following of the Treaty on the Functioning of the European Union. Furthermore legal issues regarding the infrastructure of charging stations are raised and solved. Thereby questions are stated about the legal classification of the term "charging infrastructure" itself, the construction of charging stations from the perspective of fundamental rights, traffic law and building law as well as the legal point of view on the business of charging stations in general. These topics are directly and indirectly related to European legal acts, which are also discussed in this diploma thesis.