Titelaufnahme

Titel
Quo vadis? : Perspektiven von AbsolventInnen des Bachelorstudiums Transkulturelle Kommunikation / vorgelegt von Viktoria Pelzmann
Verfasser/ VerfasserinPelzmann, Viktoria
Begutachter / BegutachterinGrbić, Nadja
Erschienen2014
Umfang107 Bl. : Zsfassungen (2 Bl.)
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2014
Anmerkung
Zsfassungen in dt. und engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Institut für Theoretische und Angewandte Translationswissenschaft <Graz> / Bachelorstudium / Studienfachwahl / Berufsaussicht / Zufriedenheit / Online-Publikation / Institut für Theoretische und Angewandte Translationswissenschaft <Graz> / Bachelorstudium / Studienfachwahl / Berufsaussicht / Zufriedenheit
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-78322 Persistent Identifier (URN)
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Quo vadis? [1.67 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Möglichkeiten, die AbsolventInnen des Bachelorstudiums Transkulturelle Kommunikation offen stehen, und geht der Frage nach, welche dieser Möglichkeiten die AbsolventInnen am ITAT tatsächlich ergreifen. Die Arbeit geht davon aus, dass im Zuge der Masterstudienwahl sowohl intrinsische als auch extrinsische Motive von Bedeutung sind. Zusätzlich dazu wird davon ausgegangen, dass jene BachelorabsolventInnen, die kein Masterstudium am ITAT inskribieren wollen, einen Berufseinstieg, eine Auslandserfahrung oder ein anderes Bachelor- oder Masterstudium anstreben. Ebenso wird vermutet, dass die Entscheidung gegen ein Masterstudium am ITAT in Zusammenhang mit der sozialen oder wirtschaftlichen Situation der Studierenden steht. Im Zuge der Studie wurde eine Befragung mittels Online-Fragebogen durchgeführt, die ergab, dass nur knapp die Hälfte der BachelorabsolventInnen am ITAT plant, ein Masterstudium am ITAT zu belegen ein Trend, der bereits in vorangegangenen Studien gezeigt wurde. Die Motive für diese Entscheidung sind sowohl extrinsischer als auch intrinsischer Natur, da neben den besseren Berufs- und Verdienstmöglichkeiten durch den Masterabschluss auch die Begabung und das Interesse am Fach bedeutend für die Masterstudienwahl sind. Der Großteil der BA-AbsolventInnen, die sich gegen die Aufnahme eines Masterstudiums am ITAT entscheiden, plant ein anderes Bachelor- oder Masterstudium zu beginnen, wobei die von ihnen gewählten Studien breit gestreut, aber meist sprachbezogen sind. Möglichkeiten, die weniger häufig gewählt wurden, sind der direkte Berufseinstieg, bevorzugt im Bereich Sprache und Kultur, sowie ein Auslandsaufenthalt zur Verbesserung der Sprachkenntnisse.

Zusammenfassung (Englisch)

This paper focuses on the possibilities alumni of the bachelors programme Transcultural Communication can choose and it considers the question which opportunity the alumni at the Department of Translation Studies in Graz actually take. The paper assumes that intrinsic as well as extrinsic motives are important in course of the decision for a masters programme. Furthermore, it assumes that those alumni who do not consider a masters programme either aim for a career entry, an international experience or another bachelors or masters programme. It is assumed that this decision against a masters programme at the Department of Translation Studies is related to the students social or financial situation.An online survey was carried out and the data analysis showed that only half of the interviewed alumni decide to begin a masters programme at the Department of Translation Studies - a trend that can also be seen in other surveys. The decision for a masters programme is influenced by extrinsic and intrinsic motivation. Therefore, better job and income opportunities because of a masters degree as well as talent and interest in the subject are significant for the choice of a masters programme. The majority of the alumni who decide against a masters programme at the Department of Translation Studies plans to begin a different bachelors or masters programme. The chosen studies are various but mostly related to languages. Less common options are the direct career entry preferably in the field of language and culture or an international experience in order to improve the language skills.