Titelaufnahme

Titel
Unternehmerische Sozialverantwortung : Nichtregierungsorganisationen als kompetente Kooperationspartner für mehr Solidarität am Beispiel der Caritas Österreich / Jürgen Hüttmannsberger
Weitere Titel
Corporate social responsibility : non-governmental organizations as capable cooperation partners for more solidarity using the example of Caritas Österreich
Verfasser/ VerfasserinHüttmannsberger, Jürgen
Begutachter / BegutachterinNeuhold, Leopold
Erschienen2014
Umfang123 Bl. : Zsfassungen (2 Bl.) ; graph. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2014
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
Zsfassungen in dt. und engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Nichtstaatliche Organisation / Unternehmen / Corporate Social Responsibility / Nichtstaatliche Organisation / Unternehmen / Corporate Social Responsibility / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-75927 Persistent Identifier (URN)
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Unternehmerische Sozialverantwortung [1.04 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Zusammenarbeit von Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen. Diese bisektoralen Kooperationen nehmen immer mehr zu und umso interessanter sind die Motive, die über das Eingehen einer Kooperation entscheiden, die Herausforderungen, die bei der Zusammenarbeit entstehen sowie die Erfolgsfaktoren, die über das Gelingen des Projektes entscheiden. Solche Kooperationen sind Teil unternehmerischer Sozialverantwortung auch "Corporate Social Responsibility" oder kurz "CSR" genannt. Am Beginn der Arbeit wird ein Überblick über die historische Entwicklung von CSR auf europäischer und österreichischer Ebene gegeben. Nach einer formalen Definition des CSR-Begriffs werden Rahmendokumente und Standards der CSR dargestellt. Anschließend werden zwei Studien, die sich mit bisektoralen Kooperationen beschäftigen beschrieben. Im empirischen Teil werden die eingangs erwähnten Motiven, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren des "Verbund - Stromhilfefonds der Caritas" bestimmt. Dabei werden Interviews mit projektbeteiligen Personen geführt, und mit der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet. Die Ergebnisse der Interviews werden mit den Resultaten der vorgestellten Studien verglichen. Die Interviews zeigen, dass folgende fünf Motive für das Eingehen einer Kooperation sprechen: Beseitigung von Missständen, Generierung von Know-how, Generierung von finanziellen Mitteln, Reputation in der Öffentlichkeit und die Abwehr von NRO-Angriffen. Folgende fünf Herausforderungen haben sich herauskristallisiert: Glaubwürdigkeit der Kooperation, Organisation der Kooperation, Heterogenität der Ziele, Begegnung auf Augenhöhe und Vorurteile. Folgende Erfolgsfaktoren wurden genannt: Transparenz, Vertrauen, Ausdauer, Gemeinsame Wertevorstellungen, Mutual Benefit und Formalisierte Kommunikation.

Zusammenfassung (Englisch)

This thesis is about Non-Governmental-Organisations and companiesworking together on social projects. These bisectoral cooperation becomemore frequent and the challenges and successes have to be analysed aswell as the motifs behind. Such collaboration is part of a concept called "Corporate Social Responsibility" or briefly worded "CSR". At first there is an overview of the historic development of CSR within theEuropean Union and particularly in Austria followed by a formal definitionof CSR. Selected framework documents are explained and the "H.I.MA" study and the study of the german "Fundraising Verband" are introduced. These two studies are compared with the content of my interviews. Theempirical part of this thesis is about the challenges, successes and motifsof the cooperation called "Verbund-Stromhilfefonds der Caritas" between "Caritas Österreich" and "Verbund AG". They work together on a projectto help people out of fuel poverty. The interviews were conducted withrepresentatives of the NGO and the company and evaluated withsummarising content analysis according to Mayring. The results of theinterviews are split into three categories which are motifs, challenges andsuccesses. All three categories do have subcategories which are based onthe results of the interviews. The interviews have shown that there are mainly five motifs for startingsuch CSR-Cooperation: elimination of deficiencies, creation of know-howand funding, public reputation and the defence of NRO-offences. Theinterviewees also mentioned five challenges: reliability of cooperation, organisation of cooperation, heterogeneity of aims, work at eye level and prejudices. There are six successes of cooperation: transparency, confidence, endurance, same moral concept, mutual benefit, formalised communication.

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