Titelaufnahme

Titel
Freiwilligenarbeit : Motive und Herausforderungen von ehrenamtlicher Mitarbeit am Beispiel des Begleitdienstes der Caritas der Diözese Graz-Seckau / Elisabeth Pirker
Verfasser/ VerfasserinPirker, Elisabeth
Begutachter / BegutachterinSimon, Gertrud
Erschienen2014
Umfang63 Bl.
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2014
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Ehrenamtliche Tätigkeit / Altenhilfe / Ehrenamtliche Tätigkeit / Altenhilfe / Online-Ressource
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-75821 Persistent Identifier (URN)
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Zusammenfassung (Deutsch)

Ehrenamt und Freiwilligenengagement ? diese beiden Begriffe stehen für eine wichtige Tätigkeit in unserem Alltagsleben, die wir entweder als Aktiv-Ausführende erleben, als Konsumierende oder als Unterstützende in verschiedenstem Modus wahrnehmen. Freiwilligenarbeit ist keine Erfindung der letzten fünfzig Jahre, sondern blickt auf eine lange historische Entwicklung zurück. In den letzten Jahren ist Freiwilligenarbeit en vogue, es gibt hierfür eine Vielzahl von Gründen, die durchaus auch kritisch zu betrachten sind. Freiwilligenarbeit finden wir in vielen Lebensbereichen und Lebensphasen und ist gekennzeichnet durch unterschiedliche Zugänge, vielfältige Inhalte und Intensitäten. Die Caritas der Diözese Graz-Seckau ist eine der vielen Organisationen, in denen Freiwillige tätig sind. Diese Frauen und Männer, unterschiedlichen Alters und ebenso unterschiedlichen Grundprofessionen unterstützenin verschiedensten Einrichtungen im gesamten Bundesland Steiermark die Arbeit der Hauptamtlichen. Die Verfasserin versucht in der vorliegenden Arbeit ein besonderes Augenmerk auf Freiwillige im Sozialbereich zu richten und forscht im Begleitdienst vom Krankenhaus nach Hause ?Wieder daheim ? und jetzt??, einer Einrichtung der Caritas. Sie geht der Frage nach, welche Rahmenbedingungen braucht es, damit nach dem Win-Win-Prinzip ein mehrfacher Nutzen dieses Ehrenamtes entstehen kann: Für den Betreuten einerseits, für den ehrenamtlich Tätigen andererseits, aber auch für die Organisation, die ihn dabei begleitet und letztlich für die Gesellschaft im Gesamten, weil diese Tätigkeit einen Mehrwert darstellt. Aus dieser Erkenntnis entstand die Forschungsfrage, welche Motive haben Menschen, die andere,meist ältere, kranke oder gebrechliche in ihren eigenen vier Wänden besuchen und sie begleiten und welche Herausforderungen ergeben sich dabei.

Zusammenfassung (Englisch)

Honary office and voluntary work are both terms standing for important activities in society, which we either experience from an active position or as consumers of those activities. Voluntary work is not a development of the last 50 years but has a long history, however lately out of many different reasons, a trend towards more people engaging in voluntary work can be observed. Voluntary work is part of many different parts and phases of life and is marked by different approaches and intensities. The organisation of Caritas in Graz-Seckau is one out of many organisations people are voluntary engaged in. Men and women of many ages and different professions support the employees in different features all over Styria. The following paper focuses on voluntary workers in the field of social work, especially the program established by Caritas, which matches people leaving hospital after treatment to voluntary workers accompanying them in the first time. The questions what condititions are needed to establish a so-called win-win-situations are investigated: On the one hand, the persons concerned should get best assistance, on the other hand, the voluntary workers as well as the organisation should be able to assistant under appropriate circumstances. Finally, also society should be able to draw its benefit as the assistance has to be seen as an important tool in Western society. The paper focuses on the question, what reasons encourage people to assistant foreign, older and often sick people, visit them in their flats and what challenges develop out of this assistance.

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