Titelaufnahme

Titel
Die internationale Zusammenarbeit in Strafsachen : die Akteure der internationalen Kriminalitätsbekämpfung ; ein Vergleich von Interpol und Europol / eingereicht von Andrea Hammer
Verfasser/ VerfasserinHammer, Andrea
Begutachter / BegutachterinSchick, Peter
Erschienen2014
UmfangIV, 65 Bl. : Zsfassung (1 Bl.)
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2014
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Kriminalität / Bekämpfung / Internationales Recht / Kriminalität / Bekämpfung / Internationales Recht / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-75342 Persistent Identifier (URN)
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Die internationale Zusammenarbeit in Strafsachen [1.04 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Kriminelle Aktivitäten häufen sich immer mehr. Die Bandbreite ist groß beginnend bei Diebstahl, Schmuggel und Handel von Rauschgift bis hin zu Aktivitäten wie Menschenhandel, Arzneimittelfälschung und Straftaten sowie Ordnungswidrigkeiten auf dem Gebiet des Wirtschaftsrechts. Vor allem scheinen kriminelle Machenschaften keinen Halt vor Grenzen mehr zu machen. Strafverfolgungsbehörden laufen Gefahr vorwiegend im Falle von strafrechtlichen Jurisdiktionskonflikten ihre Ressourcen zu vertun. Hier kommt der Internationalen kriminalpolizeilichen Organisation (INTERPOL) und dem Europäischen Polizeiamt (EUROPOL) eine zentrale Rolle zu. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, einen Überblick über das Wesen dieser beiden Sicherheitsorganisationen zu bieten. Es soll ein Einblick über die Strukturierung, die Arbeitsweise, die Aufgabenbereiche sowie die Methoden und die Grenzen der Zusammenarbeit der beiden Sicherheitsorganisationen geboten werden. Des Weiteren werden die unterschiedlichen gemeinsamen Operationen, im Zusammenhang mit der Bekämpfung von internationaler Kriminalität, die in den letzten Jahren eine starke Bedeutung gewonnen hat und die Zusammenarbeit mit den österreichischen Behörden näher dargestellt. Die Entwicklung von INTERPOL und EUROPOL ist auf Grund der dynamischen Materie immer wieder mit neuen Hürden konfrontiert und bedarf eines stetigen Weiterausbaus des Informationsaustausches um weiterhin die nationalen Sicherheitsbehörden bei der Prävention von Straftaten zu unterstützen.

Zusammenfassung (Englisch)

Criminal activities are becoming more frequent, ranging from theft, smuggling, and trafficking of narcotics to activities such as human trafficking, drug counterfeiting, and offenses in the field of commercial law. Above all, criminal activities do not seem to know any limits. Prosecuting authorities run the risk to waste their resources mainly in the case of criminal jurisdiction conflicts. Therefore, the International Criminal Police Organization (INTERPOL) and the European Police Office (EUROPOL) possess a central role. The aim of this thesis is to provide an overview of the nature of these two security organizations and also to give an insight about the structure, the operating principles, the tasks and the methods as well as the limits of cooperation between those two security organizations. Furthermore, the different joint operations, in connection with the fight against international crime, which has recently gained a strong importance, and the cooperation with the Austrian authorities is represented. The development of INTERPOL and EUROPOL is confronted repeatedly with new hurdles and requires a steady expansion of information exchange in order to continue to support national security authorities in the prevention of crime.