Titelaufnahme

Titel
Risikomanagement in Versicherungen / Michael Winkler
Verfasser/ VerfasserinWinkler, Michael
Begutachter / BegutachterinFischer Edwin
Erschienen2009
UmfangV, 70 Bl. : Zsfassungen in dt. u. engl. ; Ill.
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2009
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Versicherungsbetrieb / Risikomanagement / Versicherungsbetrieb / Risikomanagement / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-74651 Persistent Identifier (URN)
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Zusammenfassung (Deutsch)

Das Risikomanagement ist in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. Vor allem im Bereich der Banken und Versicherungen hängt der wirtschaftliche Erfolg, unter anderem, bedeutend vom Risikomanagement ab. Diese Masterarbeit befasst sich speziell mit dem Risikomanagement in den Versicherungsunternehmen und soll dem Leser einen Überblick über diese Thematik geben.Zu diesem Zweck werden im 1. Kapitel grundlegende Begriffe zum Thema Risikomanagement beschrieben. Im Zuge des 2. Kapitel soll aufgezeigt werden, wie das Risikomanagement in den Versicherungsunternehmen aufgebaut werden kann. Zuerst wird erklärt welchen Risiken ein Versicherer ausgesetzt ist. Danach wird der Risikomanagementprozess auf die Versicherungsbranche umgelegt. In diesem Teil wird genau beschrieben wie die 5 Phasen ? Risikoidentifikation, Risikobewertung, Risikoaggregation, Risikosteuerung und Risikoberichtswesen ? in einem Versicherungsunternehmen zu handhaben sind.Im letzten Kapitel dieser Masterarbeit stehen die rechtlichen Rahmenbedingungen bezüglich der Eigenmittelanforderungen, die die Versicherungsunternehmen betreffen, im Vordergrund. Zunächst werden die momentan gültigen Gesetzte und die Änderungen, die sich durch das Projekt Solvency I ergeben haben, diskutiert. Anschließend wird versucht das Projekt Solvency II, das in naher Zukunft in der EU eingeführt wird, zu erklären, indem auf den Drei-Säulen-Ansatz näher eingegangen wird. Besonders hervorgehoben werden das Standardmodell und die internen Modelle, durch die die Eigenmittelanforderungen nach Solvency II berechnet werden können.Am Ende kann gesagt werden, dass das Risikomanagement in naher Zukunft sicherlich an Bedeutung gewinnen wird, nicht nur weil die Qualität der Risikomanagementsysteme im Zuge der zweiten Säule von Solvency II überprüft wird, sondern auch weil ein qualitativ hochwertiges Risikomanagement Vorteile gegenüber der Konkurrenz verschafft

Zusammenfassung (Englisch)

Risk management has become more and more important during the last years. Above all, the economic success in the area of banks and insurance companies depends considerably on risk management. This master thesis deals especially with the risk management in insurance companies and gives an overview of this topic to the reader.For this purpose basic concepts of risk management are described in the first chapter.The second chapter describes how risk management can be set up in an insurance company. In the beginning of the chapter the thesis explains the different types of risks, later on it deals with the risk management process in the insurance branch. In this section the five stages ? risk identification, risk assessment, risk aggregation, risk control and risk report ? of the risk management process are described exactly.The basic juridical conditions are explained in the last chapter of this master thesis. For this reason the minimum requirements of the equity capital are explained. The current laws give an overview about the minimum requirements of equity capital, which an insurance company must possess. Before explaining the EU-project ?Solvency II? which is introduced in close future, the thesis describes the introduction of ?Solvency I? and how it influenced the risk management for companies. The thesis takes a closer look at the standard model and the internal models which are used to calculate the minimum requirement of equity capital. It can be said that risk management will become more and more important - not only because the quality of risk management systems are validated in the course of the second column by Solvency II, but also because a company benefits from a high-quality risk management.