Titelaufnahme

Titel
Einfluss von Übergewicht auf die Lebensqualität Jugendlicher unter genderspezifischer Perspektive / vorgelegt von Sabrina Gruber
Verfasser/ VerfasserinGruber, Sabrina
Begutachter / BegutachterinBrandau, Johannes
Erschienen2009
Umfang172 Bl. : Zsfassung + 1 CD-ROM ; graph. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2009
Anmerkung
Zsfassung in engl. u. dt. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Jugend / Fettsucht / Lebensqualität / Jugend / Fettsucht / Lebensqualität / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-73363 Persistent Identifier (URN)
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Einfluss von Übergewicht auf die Lebensqualität Jugendlicher unter genderspezifischer Perspektive [2.48 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich mit der Lebensqualität von übergewichtigen Jungendlichen. Die Hauptfragestellung ist, ob bei Mädchen ein engerer Zusammenhang zwischen Übergewicht und Lebensqualität besteht als bei Buben. Weiters wird untersucht, ob es Unterschiede zwischen der Lebensqualität der älteren und jüngeren Jugendlichen gibt und wo diese zu finden sind. Ein weiterer wichtiger Aspekt der Arbeit ist es, zu erforschen, ob das Essverhalten von normalgewichtigen und übergewichtigen Jugendlichen verschieden ist. Besonderes Augenmerk wird bei allen Fragen auf die Genderperspektive gelegt.Zur Erfassung dieses Themas wurde ein Literaturteil verfasst. Die daraus resultierenden Fragen und Hypothesen wurden mit einer quantitativen Methode in Form eines Fragebogens empirisch überprüft.Der Theorieteil gliedert sich in vier große Themenbereiche. Der erste Abschnitt beschäftigt sich mit Definition, Ätiologie, Epidemiologie sowie Diagnose und Folgen von Übergewicht und Adipositas. Der zweite Block widmet sich dem Essverhalten, mit seinen Dimensionen und Bedingungen. Im dritten Block wird näher auf die Lebensqualität übergewichtiger Jugendlicher eingegangen. In diesem Teil werden Definitionen, ein Modell der Lebensqualität und Studien dazu erörtert. Der letzte Abschnitt des theoretischen Teils diskutiert die sozialpädagogischen Aspekte, wobei die Gesundheitsförderung und der Empowermentansatz hervorgehoben werden. Im empirischen Teil sind die durchgeführte Untersuchung zu finden, sowie die Ergebnisse aus der Überprüfung der Hypothesen und Fragestellung und die Diskussion der Ergebnisse. Insgesamt nahmen an der Fragebogenuntersuchung 273 SchülerInnen der dritten und vierten Klassen eines Gymnasiums und einer Hauptschule teil.

Zusammenfassung (Englisch)

This master's thesis deals with the quality of life of overweight adolescents. The main question is whether there is a stronger connection between obesity and quality of life for girls than for boys. Furthermore, it examines if and where there are differences between the quality of life of older and younger adolescents. Another important point is to find out whether overweight adolescents? eating habits differ from those of normal-weight adolescents. All questions are examined with particular emphasis on gender-specific aspects.The first part of the thesis gives an overview of the existing topical literature. The resulting questions and hypotheses are then empirically verified through a quantitative approach using a questionnaire.The theoretical part of the thesis is divided into four subject areas. The first section deals with the definition, aetiology and epidemiology of obesity and overweight and gives information on the diagnosis and consequences. The second section focuses on eating habits, including the conditions by which they are governed and the dimensions they can assume. The third section offers detailed information on the quality of life of overweight adolescents including definitions, a model of the quality of life and related studies. The last section of the theoretical part discusses the socio-pedagogical aspects of the topic, highlighting the promotion of health and the empowerment approach.The empirical part of the thesis comprises the survey conducted in order to verify the hypotheses and questions, the results thereof and a discussion of these findings. A total of 273 pupils from the 3rd and 4th form of a secondary school and a secondary modern school took part in the questionnaire.