Titelaufnahme

Titel
Statistische Prozesskontrolle mittels Qualitätsregelkarten und Six Sigma / Andreas Voetsch
Verfasser/ VerfasserinVoetsch, Andreas
Begutachter / BegutachterinVorbach, Stefan
Erschienen2009
UmfangVI, 128 Bl. : Zsfassungen in dt. u. engl. ; graph. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2009
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Six Sigma / Qualitätsmanagement / Six Sigma / Qualitätsmanagement / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-73315 Persistent Identifier (URN)
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Statistische Prozesskontrolle mittels Qualitätsregelkarten und Six Sigma [0.84 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

In der Prozess- und Produktionswirtschaft ist die Sicherung von Qualität ein sehr wichtiger Faktor. Dabei ist der Einsatz von statistischen Methoden, die zur Kontrolle von Prozessen dienen sollen, nicht mehr wegzudenken. Trotzdem sind diverse Fragestellungen nach der Art der Kontrolle und vor allem nach vernünftigen, in der Praxis umsetzbaren Fehlerquoten, nicht geklärt.Das Ziel dieser Arbeit ist, Tools zu zeigen, die zur Sicherung der Qualität aussagekräftig sind und eine entsprechende Verschlechterung bzw. Verbesserung des Prozesses bzw. des Produktes anzeigen.Der erste Teil dieser Arbeit umfasst allgemeine Themen aus dem Bereich des Qualitätsmanagements. Dies soll als Basis für das Hauptproblem, welches im dritten Kapitel behandelt wird, dienen. Außerdem wird hier ersichtlich, wo und in welchem Bereich des Qualitätsmanagements, die Qualitätsregelkarten liegen.Im Kapitel drei werden diverse Qualitätsregelkarten beschrieben und hergeleitet. Dabei wird der Aufbau einer solchen Regelkarte beschrieben. In diesem Teil der Arbeit werden auch die am häufigsten verwendeten Qualitätsregelkarten vorgestellt und miteinander verglichen. Dabei werden die Vor- und Nachteile der einzelnen Karten diskutiert. Außerdem erfolgt eine klare Unterscheidung zwischen Qualitätsregelkarten mit und ohne Gedächtnis. Abschließend werden in diesem Kapitel beide Arten der Regelkarten miteinander verglichen.Im letzten Kapitel wird das Konzept von Six Sigma vorgestellt. Dabei werden die häufigsten Kennzahlen, die Auswirkungen und vor allem die Vor- und Nachteile von Six Sigma behandelt. In dieser Arbeit soll durch Six Sigma eine vernünftige Toleranz für die Statistische Prozesskontrolle gezeigt werden. Es werden vor allem die Vorteile gegenüber dem ?Null- Fehler- Prinzip? ersichtlich, welches in der Praxis zwar oft gefordert, tatsächlich aber nicht umsetzbar ist.Um zu zeigen, wie und wo Qualitätsregelkarten Anwendung finden können, werden Beispiele aus der Automobilbranche verwendet.

Zusammenfassung (Englisch)

Particularly in the fields of processes and productions the assurance of quality is one of the most important topics, wherefore you can not imaging away the use of statistical method. This efforts some tools with which you can control the processes or productions. Nevertheless there are issues with the kinds of quality control cards and the rational error rates. This paper shows useable quality control cards and rational error rates which are convertible in the praxis.The aim of this paper is the presentation of some tools, with which you can control the quality of a process or a production. Furthermore such a tool shows a decline or an improvement of such a process or production.The first chapter explains some important parts of quality management. These parts are necessary for the main chapter which handles the issue of quality control cards. Additionally this chapter shows in which area of quality you have to classify the quality control cards. The next chapter of this paper describes the body of such a quality control card and deduces these control cards. Due the comparison of the different cards the paper shows the advantages and disadvantages of the different control cards. Furthermore there is a clearly differentiation of the kinds of quality control cards with and without a memory. Finally this chapter includes a comparison of these two kinds of quality control cards.The last chapter starts with an introduction of Six Sigma followed by an introduction of the most important key data. There is also a short discussion of the advantages and disadvantages of these data. The main reason for focussing the attention to Six Sigma is, that it should be seen as a rational number of failures which could be made in a process. It should demonstrate a method, which is much more useful in the praxis then the zero- defect- theory.To demonstrate the purpose of quality control cards in this paper, there are some examples from the automotive industry.