Titelaufnahme

Titel
Immer in Bewegung : eine filmische und theoretische Auseinandersetzung mit Parkour und Freerunning / vorgelegt von Stefan Postl
Verfasser/ VerfasserinPostl, Stefan
Begutachter / BegutachterinRolshoven, Johanna
Erschienen2014
Ausgabe
Medienkombination
UmfangZsfassungen (2 Bl.)
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2014
Anmerkung
Zsfassungen in dt. und engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Parkour / Freerunning / Parkour / Online-Publikation / Freerunning / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-70159 Persistent Identifier (URN)
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Immer in Bewegung [0.42 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Arbeit behandelt das Thema Parkour und Freerunning, sowohl in filmischer als auch in theoretischer Form. Der Film begleitet eine Gruppe von Praktizierenden aus Österreich, auf einer gemeinsamen Reise durch Kroatien, Italien und Österreich, wo dieselben in Städten wie Venedig, ihre Bewegungskunst Parkour und Freerunning ausüben. Er versucht das Phänomen aus Sicht der AkteurInnen zu beschreiben, um so einen Einblick in deren alternatives Bewegungskonzept zu gewähren. Während der filmische Teil die Perspektive der AkteurInnen widerspiegeln soll, dient der theoretische Teil, der Kontextualisierung, der Vertiefung, der Analyse und der Reflexion. In diesem Rahmen wird auch ein geschichtlicher Einblick, in die Entstehung und die Hintergründe dieser Bewegungsform gegeben, um Verknüpfungen zur gegenwärtigen Situation herzustellen. Der schriftliche Teil stellt somit eine Art Rahmen für den filmischen dar. Die Frage nach der Bedeutung von Parkour und Freerunning für die Praktizierenden, für den Körper, sowie für den (Stadt-)Raum, steht übergreifend im Mittelpunkt. Welche Folgen hat die Ausübung und welche Möglichkeiten eröffnet diese neue Art der Fortbewegung für die AkteurInnen und ihre Umgebung?

Zusammenfassung (Englisch)

The present work tries to engage with the topic Parkour and Freerunning via a filmic and a theoretical approach. The film follows a group of practitioners from Austria on a trip through Croatia, Italy and Austria. It shows them in cities like Venice, where they practice their art of movement: Parkour and Freerunning. The film tries to understand this form of alternative movement and the people that practice it. While the film tries to represent the view of the practitioners, the theoretical part serves as a platform for contextualization, exploration, analysis and reflection. A historical overview about the development of this form of movement will be given, to draw connections to the present situation. The written part represents a frame for the filmic one. The question, what Parkour and Freerunning represent for the practitioners, for the body, as well as (city-)space is central to both parts of this work. What consequences and possibilities does this type of movement entail for the practitioners as well as their environment?