Titelaufnahme

Titel
Wie geschlechtsneutral ist das österreichische Steuersystem? : die Wirkung von Freibeträgen, Sonderausgaben, Absetzbeträgen und außerordentlichen Belastungen / vorgelegt von Tanja Kerschhofer
Weitere Titel
How gender-neutral is the Austrian tax system? : the effect of exemptions, special editions, deductions and extraordinary charges
Verfasser/ VerfasserinKerschhofer, Tanja
Begutachter / BegutachterinKreimer, Margareta
Erschienen2014
UmfangIII, 72 Bl., Bl. IV - XXV : graf. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2014
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Österreich / Steuersystem / Geschlechtsunterschied / Österreich / Steuersystem / Geschlechtsunterschied / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-65707 Persistent Identifier (URN)
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Wie geschlechtsneutral ist das österreichische Steuersystem? [1.48 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob das österreichische Steuersystem geschlechtsneutral ausgestaltet ist. Insbesondere soll auf die Absetzbeträge, Freibeträge, Sonderausgaben und außerordentlichen Belastungen eingegangen werden. Zuerst sollen die allgemeinen Prinzipien eines Steuersystems geklärt werden, hier soll auf wichtige Begriffe wie Steuergerechtigkeit, horizontale und vertikale Gerechtigkeit sowie progressive Besteuerung eingegangen werden. Danach soll die Entwicklung des österreichischen Steuersystems dargestellt werden und wie die Einkommensteuerermittlung ermittelt wird. Im Folgenden sollen die theoretischen Modelle der Besteuerung vorgestellt werden. Hier wird auf das System der Haushaltsbesteuerung, der Ehegattenbesteuerung, der Familienbesteuerung und der Individualbesteuerung eingegangen werden. Im Anschluss wird die Frage geklärt, wie ein geschlechtsneutrales Steuersystem ausgestaltet sein muss beziehungsweise wie, Geschlechtsneutralität ermittelt werden kann. Danach sollen die Regelungen des österreichischen Steuersystems in Bezug auf die Geschlechtsneutralität genauer beleuchtet werden. Zuerst wird auf die Problematik der Lohndifferenz zwischen Männern und Frauen eingegangen. Danach erfolgt eine detaillierte Analyse der Freibeträge, Absetzbeträge, Sonderausgaben und außerordentlichen Belastungen. Die Regelungen sollen alle auf ihre Geschlechtsneutralität hin untersucht werden. In einem weiteren Kapitel wird noch auf die Verbindung von Familienpolitik und Steuerrecht eingegangen, da sehr viele Regelungen des Steuerrechts an familiäre Leistungen anknüpfen. Zu letzt wird noch ein Ländervergleich durchgeführt werden. Dieser soll zeigen, wie andere Länder besteuern und ob ihr jeweiliges Besteuerungssystem geschlechtsneutrale ist als jenes in Österreich. Vielleicht kann Österreich aber auch etwas von diesen Ländern lernen, um sein eigenes Steuersystem geschlechtsneutraler auszugestalten.

Zusammenfassung (Englisch)

This work is concerned with the question whether the Austrian tax system is designed gender neutral. About particular deductions, exemptions, special editions and extraordinary charges will be discussed. First, the general principles of a control system should be clarified, attention should be paid to important concepts such as tax fairness, horizontal and vertical equity and progressive taxation. Then the development of the Austrian tax system should be displayed and how the income tax calculation is determined. In the following, the theoretical models of taxation will be presented. Then the household taxation, the taxation of spouses, family taxation and individual taxation will be discussed. Following the issue is clarified how a gender neutral tax system must be designed, or how gender neutrality can be determined. Then the Austrian tax system should be considered of its gender neutrality. First the difference in wages between men and women should be discussed. This is followed by a detailed analysis of the allowances, deductions, special editions and extraordinary charges. The regulations should be all examined for their gender neutrality towards. In another chapter the connection of family policy and tax law will be discussed, because many provisions of the tax law tie up family benefits. At least a comparison between the countries Austria, Germany, Sweden and France will be made. This is to show how other countries handle taxes and whether their tax systems are gender neutral. Perhaps Austria can learn something from these countries to its own tax system to design gender neutral.

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