Titelaufnahme

Titel
Erektile Dysfunktion / verf. von Anna Leitner
Weitere Titel
Erectile dysfunction
Verfasser/ VerfasserinLeitner, Anna
Begutachter / BegutachterinSchweiger, Klaus
Erschienen2014
Umfang108 Bl. : Zsfassung (2 Bl.) ; graph. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2014
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
Zsfassung in engl. und dt. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Erektionsstörung / Therapie / Erektionsstörung / Therapie / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-65486 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
Dateien
Erektile Dysfunktion [1.23 mb]
Links
Nachweis
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Erektionsstörungen sind mehr als die meisten körperlichen oder psychischen Beschwerden in der Lage, das Selbstwertgefühl des Mannes zu untergraben und das Wohlbefinden nachhaltig zu beeinträchtigen. Bekannt seit 3000 vor Christus, ist die erektile Dysfunktion definiert als die (über einen Zeitraum von mindestens 6 Monaten) fortwährende Unfähigkeit, eine penile Erektion (die für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreicht) zu erreichen oder aufrecht zu erhalten. Gekennzeichnet durch einen starken Zusammenhang zu Lebensalter (je älter, desto eher) und allgemeinem Gesundheitszustand (je belasteter, desto eher), unterscheidet die Fachliteratur zwischen primärer und sekundäre Erektionsstörung sowie als Folge von Erkrankungen und/oder deren Behandlung. Klassifiziert als organisch (vaskulär, arteriell, venös, gemischt, neurogen, anatomisch, endokrin) oder psychogen (generalisierter Typ, situativer Typ), folgte eine jahrelang ideologisch geführte Diskussion einer somatisch begründete vs. psychogenen erektilen Dysfunktion mit dem (momentanen)Ergebnis einer komplexen Multidimensionalität der Problematik als wahrscheinlichste Erklärungsvariante. Psychologische/Psychotherapeutische Behandlungskonzepte (Paartherapie/Sexualtherapie, Psychotherapie, Sexualberatung) stehen dabei somato-medizinische Therapieoptionen (oral medikamentöse Therapie, Medikamente für die Schwellkörperinjektionstherapie, transdermal und transurethral applizierbare Medikamente, Vakuumerektionshilfen, Gefäßchirurgie und Penisprothesen) bei der Behandlung gegenüber.

Zusammenfassung (Englisch)

Erection disturbances are able more than most physical or psychic discomfort to undermine the self-esteem of men and to affect the well-being with lasting effect. Known since 3000 B.C., the erectile dysfunction is defined as (for a period of at least 6 months) perpetual inability, a penile erection (which manages for an adequate sexual intercourse) on reaching or on maintaining. Marked by a strong connection to age (the older, the rather) and general state of health (the loaded, the rather), the literature makes a distinction between primary and secondary erection disturbance as well as resulting from illnesses and/or their treatment. Classed as organic (arterially, venous, mixed, anatomically, endocrine) or psychogene (generalised type, situative type), followed by ideologically discussion whether somatic reasonable or psychogene erectile dysfunction, resulted in a complicated multidimensionality of the problems as the most likely explanation. Psychological / psychotherapeutic draughts of treatment (pair therapy / sexual therapy, psychotherapy, sexual consultation) face somato medical therapy options (oral medical therapy, drugs for the intracavernous injection, transdermal and transurethral appliable drugs, vacuum erection facilities, vascular surgery and penis prosthesis).

Statistik
Das PDF-Dokument wurde 112 mal heruntergeladen.