Titelaufnahme

Titel
Die "Hattie-Studie" aus der Sicht des Mathematikunterrichts / vorgelegt von Daniel Christoph Wilhelm
Verfasser/ VerfasserinWilhelm, Daniel Christoph
Begutachter / BegutachterinThaller, Bernd
Erschienen2014
Umfang134 Bl. : 2 Zsfassungen + 1 CD-ROM ; Ill., graph. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2014
Anmerkung
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Mathematikunterricht
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-64618 Persistent Identifier (URN)
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Die "Hattie-Studie" aus der Sicht des Mathematikunterrichts [1.57 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der "Hattie-Studie", der Studie des neuseeländischen Bildungsforschers John Hattie, in der erstmals über 800 englischsprachige Metastudien zum Thema "Guter Unterricht" bzw. Faktoren, welche für guten Unterricht wichtig sind, zusammengefasst wurden. Hattie errechnete für jeden getesteten Parameter einen Wert, die Effektstärke d, welche die jeweiligen Einflussfaktoren miteinander vergleichbar machte. Das Buch "Visible Learning : A Synthesis of over 800 Meta-analyses relating to achievement" beinhaltet diese Studie, wurde 2009 veröffentlicht und gibt Aufschluss über alle getesteten Faktoren. Ich werde mich in dieser Arbeit hauptsächlich nach diesem Buch richten, und aus mathematikdidaktischer Sicht auf die wichtigsten Einflüsse eingehen.Im ersten Teil wird ein Überblick über die Vorgehensweise von John Hattie bei seiner Studie gegeben. Es wird erklärt, wie die Effektstärke berechnet wird und wie das Einflussbarometer, die wichtigste Veranschaulichung der einzelnen Einflussfaktoren, gedeutet wird. Des Weiteren werden noch andere wichtige Begriffe definiert und erläutert.Im zweiten Teil werden einzelne Metastudien genauer untersucht. Dabei wurden von mir nur solche untersucht, die für den Mathematikunterricht von großer Relevanz sind. Faktoren, die für jedes Unterrichtsfach dieselbe Bedeutung haben, werden im Allgemeinen vernachlässigt.Der dritte Teil befasst sich näher mit den verschiedenen Unterrichtsmethoden. Im Moment legt die Mathematikdidaktik viel Wert auf offene und alternative Unterrichtsformen, hier wird gezeigt was die ?Hattie-Studie? dazu meint und wie die Meinungen vereinbar sind.

Zusammenfassung (Englisch)

This thesis is concerned with the " Hattie study," a study of the New Zealand educational scientist John Hattie , which for the first time combines over 800 English-language meta-studies on the topic " Good teaching " and summarizes factors important for good teaching. Hattie calculated a value , the effect size d , which made the relevant factors comparable for each tested parameter. The book " Visible Learning : A Synthesis of over 800 Meta - Analyses Relating to achievement" includes this study , was published in 2009 and provides information on all the tested factors. In this theses, I will follow mainly this book and identify the key influences from the view of a mathematics teacher .The first part provides an overview of the procedure of John Hattie?s study. It explains how the effect size can be calculated and how the influence barometer, the most important illustration of the individual factors , can be interpreted. Further other important concepts are defined and explained.In the second part single meta-studies are examined in more detail. I took a closer look at those influences, which are of great relevance for teaching mathematics. Factors that have the same meaning for each subject are generally neglected .The third part deals in detail with the various teaching methods. Right now, the mathematics education places great emphasis on open and alternative forms of education. This chapter shows what the " Hattie study" has to say about these methods and discusses, whether it is consistent with mathematical educational theory.

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