Titelaufnahme

Titel
Regionale Wirtschafskreisläufe und Regionalvermarktung von Lebensmitteln am Beispiel der Region "Naturpark Almenland" / vorgelegt von Claudia Maria Vorraber
Verfasser/ VerfasserinVorraber, Claudia Maria
Begutachter / BegutachterinErmann, Ulrich
Erschienen2014
Umfang135 Bl. : Zsfassung (2 Bl.) + CD-ROM ; Ill., Kt., graph. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2014
Anmerkung
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Lebensmittel / Herkunft / Marketing / Lebensmittel / Herkunft / Marketing / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-64595 Persistent Identifier (URN)
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Regionale Wirtschafskreisläufe und Regionalvermarktung von Lebensmitteln am Beispiel der Region "Naturpark Almenland" [5.27 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Regionalen Wirtschaftskreisläufen und der Regionalvermarktung von Lebensmitteln wird nachgesagt, zu einer nachhaltigen Entwicklung einer Region beitragen zu können. Ziel dieser Diplomarbeit ist zu untersuchen, ob diese beiden Aspekte tatsächlich in einer Region wie dem "Naturpark Almenland" zu einem solchen Effekt führen können. Im ersten Teil der Arbeit werden die Begriffe Raum, Region, Regionalität und Regionalisierung sowie die dem Thema zugrunde liegenden theoretischen Aspekte bezüglich regionaler Wirtschaftskreisläufe und der Vermarktung regionaler Lebensmittel, diskutiert. Auch den Fragen, welche Kriterien regionale Lebensmittel erfüllen müssen, ob es sich beim Kauf um eine bewusste Kaufentscheidung handelt und dem Thema Nachhaltigkeit, wird im Rahmen der theoretischen Überlegungen Platz eingeräumt. Im zweiten Teil der Arbeit werden die Rahmenbedingungen im Untersuchungsgebiet erläutert. Das beinhaltet einen Überblick über die Entstehungs- geschichte, eine Chancen- und Risikoanalyse, die vorhandenen regionalen Wirtschafts- kreisläufe und die im "Naturpark Almenland" hergestellten regionalen Lebensmittel mit ihren Vermarktungsmöglichkeiten. Um aufzeigen zu können, welchen Beitrag regionale Wirtschaftskreisläufe und die Regionalvermarktung von Lebensmitteln zur Regional- entwicklung leisten, wird als Fallbeispiel die Almenland Stollenkäse GmbH herangezogen. Diesbezüglich werden die dem Käse zugrundeliegenden Produktketten, Landwirtschaft, Sennerei, Veredelung, Gastronomie/Einzelhandel und Konsum untersucht. Zur Informationsbeschaffung werden Experteninterviews mit den Verantwortlichen der einzelnen Bereiche durchgeführt. Durch das Fallbeispiel kann gezeigt werden, dass regionale Wirtschaftskreisläufe und die Regionalvermarktung von Lebensmitteln zu einer nachhaltigen Entwicklung der Region beitragen, indem Arbeitsplätze geschaffen und gesichert werden. Darüber hinaus tragen diese Aspekte zur Erhaltung der landwirtschaftlichen Struktur im Untersuchungsgebiet bei.

Zusammenfassung (Englisch)

Regional business cycles and regional marketing of food are said to contribute to positive sustainable development. The aim of the thesis is to analyse whether these two issues can de facto lead to such an effect in a region like the "Naturpark Almenland". In the first part of the thesis the terms area, region, regionality and regionalisation as well as the theoretical aspects regarding the regional business cycles and the regional marketing of food, which are underlying the topic, are discussed. Also the questions, which criteria must be fulfilled by local food, whether the purchase is a conscious buying decision and the issue sustainability are within the framework of the theoretical considerations thematised. In the second part of the thesis the circumstances of the study area are elucidated. This contains an overview of the history of its origions, an analysis of opportunities and risks, the existing regional business cycles and the local food which is produced in the "Naturpark Almenland" and their marketing opportunities. The case study of Almenland Stollenkäse GmbH is used to show how regional business cycles and the regional marketing of food can contribute to regional development. Hereof the chain of custody which underlies the cheese and contains the agriculture, Alpine dairy, refinement, gastronomy/retail and the consumption is investigated. Selected interviews with local experts from the various sectors target for the information procurement. The case study shows that regional business cycles and the regional marketing of food can contribute to a sustainable development of the region because they lead to generate and safeguard jobs. Beyond that these aspects add to sustain the agricultural structure in the study area.