Titelaufnahme

Titel
Sustainable hydration in Czech Republic: bottled versus tap water / author: Zuzana Cabejšková
Verfasser/ VerfasserinCabejšková, Zuzana
Begutachter / BegutachterinBaumgartner, Rupert
Erschienen2014
Umfang107 S. : Zsfassung (1 Bl.) ; Ill., graph. Darst., Kt.
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2014
Anmerkung
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
SpracheEnglisch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Tschechische Republik / Trinkwasser / Flasche / Tschechische Republik / Trinkwasser / Flasche / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-69235 Persistent Identifier (URN)
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Sustainable hydration in Czech Republic: bottled versus tap water [30.72 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Das Flaschenwasser erschien als Weltpha?nomen in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts und es bot eine Alternativmo?glichkeit zum Leitungswasser. Fu?r die Konsumenten in Tschechien galt das Leitungswasser als Prima?rquelle bis 1989, als das Flaschenwasser auf den Markt kam. Der aktuelle Flaschenwasserverbrauch betra?gt ca. 60 Liter pro Person am Jahr. Die Diplomarbeit hat das Ziel, die Kontroverse zwischen das Flaschen- und das Leitungswasser zu erkla?ren, und sie will zeigen, dass das Flaschenwasser aus o?kologischen und finanziellen Gru?nden keine logische Erkla?rung beweist. Aber trotzdem ist das Flaschenwasser fu?r die Konsumenten interessant und diese sind von seiner Vorteilhaftigkeit u?berzeugen. Fu?r meine Backcasting-Fallstudie habe ich eine Kleinstadt "R?i?c?any u Prahy" in mittelbo?hmischer Region ausgewa?hlt. Zu den Hauptfeststellungen geho?rt die ungenügende Werbung des Leitungswasser von der Seite des Staats ? dieser sollte sich z.B. um die Außenquellen, wie etwa ein Trinkbrunnen, einsetzen. Bei einer Blindverkostung konnte 85% der Teilnehmer den Unterschied zwischen Flaschen-, Mineral- und Leitungswasser nicht erkennen. Und 70% der Respondierten fanden das Leitungswasser gleich gut oder sogar besser als das Flaschenwasser. Um eine definierte Vorstellung von nachhaltiger Hydratation zu erreichen, muss man das Bewusstsein fu?r die o?kologische und soziale Dimension des Flaschenwassers entwickeln.

Zusammenfassung (Englisch)

Bottled water emerged as a global phenomenon in the 1970s and has offered an alternative to tap water. In Czech Republic, consumers were used to drinking tap water on a daily basis as there was almost no bottled water on the market prior to 1989. Now, the country has an annual consumption of bottled water around 60 litres per capita. This master thesis looks at the controversy of tap versus bottled water and finds that bottled water may not make sense from an evironmental and financial point of view, but offers consumers a compelling story and convenience. I have selected a small Central Bohemian town of R?i?c?any u Prahy for a backcasting case study for sustainable hydration. The main findings are that tap water can be better promoted if remunicipalised and available outdoors via drinking fountains. In a blind-tasting experiment, 85% of people couldn?t tell the difference between tap water, bottled spring water, and bottled drinking water. Moreover, 70% of people gave tap water the same or better grade for taste. Awareness about the environmental and social dimension of bottled water is necessary to reach a defined vision for sustainable hydration.