Titelaufnahme

Titel
Die Einstellung von VolksschülerInnen in Integrations- und Regelklassen zur schulischen Integration / vorgelegt von Sabrina Oitzinger
Weitere Titel
Attitudes towards school integration of pupils from elementary school in integrative and mainstream education classes
Verfasser/ VerfasserinOitzinger, Sabrina
Begutachter / BegutachterinSchwab, Susanne
Erschienen2014
Umfang83 Bl. : Zsfassungen (2 Bl.) ; graph. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2014
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
Zsfassungen in dt. und engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Volksschüler / Integrationsklasse / Schulische Integration / Einstellung / Volksschüler / Regelschule / Schulische Integration / Einstellung
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-68840 Persistent Identifier (URN)
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Die Einstellung von VolksschülerInnen in Integrations- und Regelklassen zur schulischen Integration [1.58 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, ob VolksschülerInnen aus Integrationsklassen der schulischen Integration gegenüber positiver eingestellt sind, als VolksschülerInnen aus Regelklassen. Es wird auch überprüft, ob es Einstellungsunterschiede bei VolksschülerInnen in Integrations- und Regelklassen bezüglich der Behinderungsform des zu integrierenden Kindes gibt. Hierbei wird auf Körperbehinderung, Lernbehinderung, geistige Behinderung und Verhaltensauffälligkeiten näher eingegangen. An der Untersuchung nahmen 406 VolksschülerInnen aus Integrations- und Regelklassen teil. In der Stichprobe wiesen 41 SchülerInnen einen sonderpädagogischen Förderbedarf auf. Die verwendete Kurzskala wurde aus Items der Chedoke-McMaster Attitudes towards Children with Handicaps Scale (CATCH) gebildet (siehe dazu Bossaert & Petry, 2013) und die Fallbeschreibungen der zuvor genannten Behinderungsarten (siehe de Boer, Timmerman, Pijl & Minnaert, 2012) wurden mehrfach vorgegeben. Die Ergebnisse zeigen, dass es keine Einstellungsunterschiede in der schulischen Integration zwischen VolksschülerInnen aus Integrationsklassen und jenen aus Regelklassen gibt. Zudem gibt es auch keine Einstellungsunterschiede zwischen VolksschülerInnen mit sonderpädagogischem Förderbedarf und jenen ohne Behinderung. Außerdem kann festgestellt werden, dass sich bei der Einstellung gegenüber der Integration in Bezug auf die einzelnen Behinderungsformen zwei Gruppen abbilden. Die Einstellung gegenüber der Integration von SchülerInnen mit Körper- und/oder Lernbehinderung zeigt sich positiver und bildet dabei eine Gruppe, die zweite Gruppe, gegenüber derer sich die negativere Einstellung zeigt, bilden die geistige Behinderung und die Verhaltensauffälligkeiten.

Zusammenfassung (Englisch)

This thesis is dealing with the question if pupils of elementary school, educated in integrated classes are having a more positive attitude towards school inclusion than pupils of mainstream education classes. It is also being reviewed if there is a difference in attitude between pupils of integrated classes and mainstream education classes towards different disabilities of the to integrate child. In focus are physical disabilities, learning disabilities, intellectual disabilities and behavioural disorder. 406 pupils of integrated and mainstream education classes have been tested. 41 pupils of the sample had special educational needs (SEN). The shortscale used was build up from items of the Chedoke-McMaster Attitudes towards Children with Handicaps Scale (CATCH) from questionary of Bossaert und Petry (2013) and the aforenamed disabilities case examples from de Boer, Timmerman, Pijl & Minnaert (2012) were multiple default.The results of the survey show that there are no differences in attitude towards school inclusion between pupils of integrated classes to those of mainstream education classes. Furthermore there are also no differences in attitude between pupils with special educational needs (SEN) and those without disabilities. It can also be said that there are two groups of attitude towards the different disabilities. The attitude towards the integration of pupils with physical and learning disabilities is more positive and therefore one group than the attitude towards pupils with intellectual disabilities and emotional disorder which so are the second group.

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