Titelaufnahme

Titel
Die österreichische Neutralität nach der Sicherheitsdoktrin 2013 / vorgelegt von Anita Christiane Schatz
Verfasser/ VerfasserinSchatz, Anita
Begutachter / BegutachterinBenedek, Wolfgang
Erschienen2014
UmfangV, 144 Bl. : Zsfassung (1 Bl.)
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2014
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Österreich / Neutralität / Österreich / Neutralität / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-68802 Persistent Identifier (URN)
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Die österreichische Neutralität nach der Sicherheitsdoktrin 2013 [0.55 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die österreichische Neutralität ist seit ihrem Entstehen durch das Neutralitätsgesetz 1955 ein bedeutsames Thema der österreichischen Politik. Vor allem seit der Sicherheitsdoktrin 2001 gab es rechtliche Veränderungen, die mitunter andere Interpretationen der österreichischen Neutralität mit sich brachten. In der Arbeit wird daher nach einem kurzen Abriss über die Wurzeln der Neutralität, die zeitliche Periode zwischen der Sicherheitsdoktrin 2001 und der Sicherheitsstrategie 2013 im Hinblick auf rechtliche Veränderungen, die unter Umständen die Neutralität beeinflussten, beleuchtet. Anschließend widmet sich die Diplomarbeit Österreichs Politik und Agieren als internationaler Akteur und geht unter anderem auf das Verhältnis Österreichs zur UNO, NATO und EU ein. Das letzte Kapitel beinhaltet drei Teilabschnitte. Zum Einen wird die Sicherheitsstrategie 2013 analysiert und mit der Sicherheits- und Verteidigungsdoktrin 2001 verglichen. Zum Zweiten wird ein Rechtsvergleich zwischen Österreich und den anderen neutralen Staaten der EU im Hinblick auf die jeweilige Herkunft und Handhabung ihrer Neutralität, durchgeführt. Abschließend werden Experten aus Politik, Wissenschaft und Militär zum Status Quo und der Zukunft der österreichischen Neutralität befragt und deren Meinungen zu den verschiedenen Themen gegenübergestellt. Dies führt zu allgemeinen Schlussfolgerungen der Arbeit.

Zusammenfassung (Englisch)

Since its very beginning as Law of Neutrality 1955 the Austrian neutrality has been an important topic of Austrian politics. But since the Doctrine of Security in 2001 there have been legal changes which to a certain extent led to new interpretations of the Austrian neutrality. After a short analysis of the roots of neutrality the following paper will focus on legal changes within the time period between the Doctrine of Security of 2001 and the Strategy of Security in 2013. Furthermore this masters thesis deals with Austria`s neutrality and its active international role and will investigate Austria`s relationship to the UNO, NATO and the EU. The last chapter consists of three subchapters. Subchapter one analyzes the Strategy of Security of 2013 and compares it to the Doctrine of Security and Defense of 2001. In the second subchapter there is a comparison in legal respect between Austria and the other neutral states within the EU regarding the origin and the practical use of neutrality. In the final subchapter there are interviews with experts of the fields of politics, science and the military on the topic of the current and the future state of the Austrian neutrality and then there is an analysis of the different opinions of these experts leading to a conclusion.