Titelaufnahme

Titel
Selbstreguliertes Lernen in Lernenden Organisationen / Carmen Dohr
Weitere Titel
Self-regulated learning in learning organisations
Verfasser/ VerfasserinDohr, Carmen
Begutachter / BegutachterinStock Michaela
Erschienen2014
Umfang78 Bl. : Zsfassungen (2 Bl.) ; graph. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2014
Anmerkung
Zsfassungen in dt. und engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Organisatorisches Lernen / Selbstgesteuertes Lernen / Organisatorisches Lernen / Selbstgesteuertes Lernen / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-68165 Persistent Identifier (URN)
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 Das Werk ist frei verfügbar
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Selbstreguliertes Lernen in Lernenden Organisationen [0.62 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die heutige Gesellschaft unterliegt einem rasanten und stetigen Wandel. Organisationale Veränderungen, die Vermehrung von Wissen sowie die Forderung nach Flexibilität und Innovationen stellen neue Anforderungen an individuelles, kollektives und organisationales Lernen. Angesichts dieser Veränderungen wird der Fähigkeit, selbstreguliert zu lernen, eine immer größere Bedeutung in Forschung und Praxis zugeschrieben. Die Masterarbeit verfolgt aufgrund dieser Veränderungen das Ziel, die Bedeutung des selbstregulierten Lernens darzustellen, sowie dessen Rolle für die Lernende Organisation aufzuzeigen. Nachdem selbstreguliertes Lernen sowohl im individuellen als auch im organisationalen Kontext zunehmend an Bedeutung gewonnen hat, stellt sich für diese Masterarbeit die Frage, was sind Möglichkeiten und Grenzen von selbstreguliertem Lernen in Lernenden Organisationen. Um dies zu ergründen, wird zu Beginn eine Begriffsdefinition der Lernenden Organisation vorgenommen. Es erfolgt eine Erläuterung der Lerntheorien auf der individuellen, gruppenbezogenen und organisationalen Ebene. Anschließend werden die Lernniveaus nach Argyris und Schön dargestellt. Das anschließende Kapitel befasst sich mit dem Begriff des selbstregulierten Lernens an sich und es wird eine Abgrenzung zu verwandten Begriffen vorgenommen. Im Zuge dessen werden ausgewählte Rahmenmodelle dargestellt und im Detail diskutiert. Im Anschluss daran wird die Entwicklung der Selbstregulationskompetenz nach Zimmerman beschrieben und danach erfolgt eine Darstellung der Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den vorgestellten Rahmenmodellen. Das letzte Kapitel befasst sich mit dem selbstregulierten Lernen im Kontext der Lernenden Organisation. Dabei werden die Möglichkeiten und Grenzen herausgearbeitet, um anschließend Handlungsempfehlungen abzuleiten. Es ergeben sich Handlungsempfehlungen für die lernende Person, die Führungskraft sowie für die Lernende Organisation.

Zusammenfassung (Englisch)

Today?s society is subject to a rapid and constant change. Organisational changes, the increase of knowledge and the need for flexibility and innovation place new requirements on individual, collective and organisational learning. Driven by these changes, the ability to develop self-regulatory competence has become an increasingly important role in research and practice. Due to these changes the main aim of this master thesis is to illustrate the importance of self-regulated learning and to identify its role in the learning organisation. Self-regulated learning has become an important topic both in individual and organisational context. It considers the research question what are the possibilities and limitations of self-regulated learning in the context of learning organisations. Firstly, the master thesis provides a definition of the term learning organisation. It includes an explanation of the learning theories at the individual, group-related and organisational level. After that the learning levels by Argyris and Schön are described. The following chapter deals with the definition of self-regulated learning and a delimitation to related terms is given. As a result, selected frame models are presented and discussed in detail. Following this, the development of self-regulatory competence by Zimmerman is described. A specific focus on the similarities and differences between the frame models is subject of this chapter. The last chapter deals with self-regulated learning in the context of the learning organisation. Beyond that, opportunities and hurdles of self-regulation are discussed in order to derive recommendations. As a result, there are recommendations for the individual, for the leader and the learning organisation.