Titelaufnahme

Titel
Determination of metals and nonylphenols in the river Lassnitz / Monika Winkler
Verfasser/ VerfasserinWinkler, Monika
Begutachter / BegutachterinWiltsche, Helmar
Erschienen2014
UmfangBl. A - B, 81 Bl. : Zsfassung (2 Bl.) ; Ill., graph. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2014
Anmerkung
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Laßnitz <Fluss> / Wasseranalyse / Sedimentanalyse / Nonylphenol / Metall / Laßnitz <Fluss> / Wasseranalyse / Sedimentanalyse / Nonylphenol / Metall / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-67975 Persistent Identifier (URN)
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Determination of metals and nonylphenols in the river Lassnitz [1.43 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Wasser- und Sedimentproben aus dem Fluss Lassnitz (bei Frauental in der Steiermark, Österreicht) wurden untersucht. Die gemessenen Analyten waren Metalle bei allen Proben, sowie zusätzlich Nonylphenole bei den Wasserproben. Die Wasserproben für die Messung der Metalle wurden an drei verschiedenen Tagen genommen (Probennahme A, B und C), wohingegen die Sedimentproben, sowie die Wasserproben für die Messung der Nonylphenole nur an den Probennahmen B und C genommen wurden. Die Sedimentproben wurden mittels mikrowellenunterstütztem Säure-Auszug, nach der US EPA Methode 3051A, vorbereitet. Die Sedimentproben sowie die Wasserproben wurden mittels ICP-OES und ICP-MS vermessen. Jede Probennahme wurde einzeln bewertet, um Unterschiede der Metallkonzentrationen während des Flussverlaufs zu erkennen. In den meisten Fällen hatte das Wasser eines Klärwerks die höchsten Konzentrationen. Allerdings gab es große Unterschiede, wie sich die Konzentrationen der Metalle während des Flussverlaufs änderten. Zusätzlich wurde ein Vergleich zwischen den drei Probennahmen vorgenommen. Zusammengefasst kann gesagt werden, dass es keinen spezifischen Trend gibt, nach dem sich die Konzentrationen ändern. Unterschiede hängen sowohl vom Element, als auch vom Ort der Probennahme ab. Bei den Sedimentproben zeigten die meisten Elemente nur geringe Konzentrationsunterschiede während des Flussverlaufs. Allerdings hatten die Proben der Probennahme C in den meisten Fällen höhere Konzentrationen, als solche der Probennahme B. Für die Messung der Summe der Nonylphenole wurde eine Derivatisierung durchgeführt. Als Reagent wurde Essigsäureanhydrid verwendet. Die Proben wurden mittels SPME-GC-MS vermessen. Ein Vergleich der Proben zeigt, dass die Konzentrationen der Probennahme C höher sind als die der Probennahme B. In beiden Fällen hatte das Wasser der Kläranlage die höchste Konzentration.

Zusammenfassung (Englisch)

Water and sediment samples of the river Lassnitz (near the city Frauental in Styria, Austria) were analysed. The detected analytes were metals for all samples, and additionally nonylphenols for the water samples. The water samples for the detection of metals were taken at three different dates (sampling A, B and C), whereas the sediment samples, as well as the water samples for the detection of nonylphenols, were only taken at sampling B and C. The sediment samples were prepared via acid-assisted microwave leaching, according to the US EPA Method 3051A. The sediment samples as well as the water samples were measured by ICP-OES and ICP-MS. For each sampling an evaluation was done, in order to detect the changes of the metal concentrations along the rivers course. In most cases the water of a sewage treatment had the highest metal concentrations. Nevertheless there are great differences between the changing concentrations of the metals along the rivers course. Additionally, a comparison between the three samplings was done. Altogether, there is no specific trend, in which the concentrations change. Differences depend on the element, as well as on the sample place.For the sediment samples most elements only show small concentration changes along the rivers course. Nevertheless the samples of sampling C show higher concentrations in most cases than the one of sampling B.For the measurement of the sum of the nonylphenols a derivatisation was done. As reagent acetic anhydride was used. The samples were measured via SPME-GC-MS. A comparison between the samplings shows that the concentrations at sampling B are higher than the ones of sampling C. In both cases the sewage treatment water had the highest concentrations of all samples.

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