Titelaufnahme

Titel
Die Bedeutung der Familienorientierung in der steirischen Frühförderung : wie diese erlebt wird und welche Auswirkungen sie hat / vorgelegt von Vanessa Sandra Kern
Weitere Titel
The importance of family orientation in the Styrian early intervention : how this is experienced and what impact it has
Verfasser/ VerfasserinKern, Vanessa Sandra
Begutachter / BegutachterinRossmann, Peter
Erschienen2014
Umfang111 Bl. : 2 Zsfassungen ; graph. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2014
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
Zsfassungen in dt. und engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Steiermark / Frühförderung / Familie
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-66680 Persistent Identifier (URN)
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Die Bedeutung der Familienorientierung in der steirischen Frühförderung [1.62 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Masterarbeit befasst sich mit der erlebten Familienorientierung in der steirischen Frühförderung und deren Auswirkungen. Das Ziel ist es, herauszufinden, wie die Familienorientierung in der Frühförderung von Eltern erlebt wird, welche Auswirkungen diese Familienorientierung haben kann und welche Zusammenhänge zwischen der Familienorientierung und anderen Faktoren bestehen. Die Untersuchung wurde in Kooperation mit dem Sozial- und Heilpädagogischen Förderungsinstitut Steiermark (SHFI) durchgeführt. Es wurden insgesamt 1250 Fragebögen an steirische Frühförderstellen verschickt und 292 Exemplare konnten zur Auswertung herangezogen werden. Zur Erhebung der erlebten Familienorientierung wurde die "Family Centred Practices Scale" von Dunst/Trivette/Hamby (2006) und zur Erhebung der Auswirkungen wurde der Wirksamkeitsfragebogen von Pretis (2012) herangezogen. Die erlebte Familienorientierung wurde mit Hilfe zweier Skalen ? zur Erfassung der Beziehungsorientierung und der Teilhabe - erhoben. Mit der Wirksamkeitsskala wurden eltern- und familienbezogene Aspekte und die Unterstützung durch weitere Hilfen eruiert. Weiters wurde versucht, Zusammenhänge zwischen kind- und familienbezogenen Faktoren und der erlebten Familienorientierung festzustellen. In Abhängigkeit vom entsprechenden Datenniveau wurden einfaktorielle univariate Varianzanalysen, t-Tests für unabhängige Stichproben und Korrelationen durchgeführt. Zudem wurden Antworttendenzen der Wirksamkeitsskala auf Itemebene berechnet. Es konnten Zusammenhänge zwischen der erlebten Familienorientierung und der erlebten Wirksamkeit der Frühförderung gefunden werden. Je familienorientierter die Frühförderung erlebt wird, desto wirksamer wird diese auch wahrgenommen.

Zusammenfassung (Englisch)

This master thesis deals with the perceived family orientation in the early intervention practiced in Styria and its effects. The aim is to detect how the family orientation in the early intervention is perceived by the parents, what impact the family orientation has got and which correlations exist with other factors.This survey was carried out in cooperation with the "Sozial- und Heilpädagogischen Förderungsinstitut Steiermark (SHFI)". A total of 1250 questionnaries was sent to "Styrian Early Intervention" centers and 292 of them could be used for the evaluation. To ascertain the perceived family orientation, the "Family Centred Practices Scale" by Dunst/Trivette/Hamby (2006) was used and to gather the effects of the family orientation the "Wirksamkeitsfragebogen" by Pretis (2012) was utilized. The perceived family orientation was surveyed with two scales assessing relationship orientation and participation. The effectiveness scale was used to determine parent and family oriented aspects, as well as the support from auxiliary systems. An attempt has been made to determine correlations between child oriented and family oriented factors and the perceived family orientation. Depending on the level of data single factor analyses of variance, t-tests for independent samples and correlations were calculated. Furthermore a question tendency of the effectiveness scale on an item level was implemented. Here, relationships were identified between the perceived family orientation and the effects. The more family orientated the early intervention is experienced, the more effective it is perceived.

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