Titelaufnahme

Titel
Die Rolle des Besuchskontaktes zwischen Pflegekindern und Herkunftsfamilien aus der Perspektive der Pflegeeltern / vorgelegt von Veronika Prietl
Verfasser/ VerfasserinPrietl, Veronika
Begutachter / BegutachterinHeimgartner, Arno
Erschienen2014
Umfang111 Bl. : Zsfassung (2 Bl.) ; graph. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2014
Anmerkung
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Pflegeeltern / Besuchsrecht / Pflegeeltern / Besuchsrecht / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-62900 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
Dateien
Die Rolle des Besuchskontaktes zwischen Pflegekindern und Herkunftsfamilien aus der Perspektive der Pflegeeltern [1.1 mb]
Links
Nachweis
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich umfangreich mit der Rolle des Besuchskontaktes zwischen dem Pflegekind und seiner Herkunftsfamilie. In einer theoretischen Abhandlung der zentralen Begrifflichkeiten des Pflegekinderwesens werden in weiterer Folge die verschiedenen Formen der Pflegeunterbringung in der Steiermark sowie die zentralen Konzepte und Herausforderungen des Pflegekinderwesens aufgezeigt.Die empirische Untersuchung dieser Masterarbeit wurde mittels Fragebogenerhebung durchgeführt. Dabei wurden die Erfahrungen, Einstellungen und Bewertungen der steirischen Pflegeeltern hinsichtlich der Besuchskontaktgestaltung erhoben. Durch eine Verknüpfung der Ergebnisse mit dem theoretischen Teil der Arbeit sollen Perspektiven für eine bestmögliche Regelung und Gestaltung von Besuchskontakten im Pflegekinderwesen geschaffen werden. Die Resultate dieser Untersuchung zeigen, dass die Qualität der Besuchskontakte zwischen den Pflegekindern und ihren Herkunftseltern im weiteren Verlauf besser als zu Beginn eingeschätzt wird. Zudem pendeln sich die zeitlichen Abstände zwischen den Besuchskontakten im Laufe der Zeit in größeren Intervallen ein, dauern dafür im Allgemeinen aber länger an.

Zusammenfassung (Englisch)

This master thesis deals with the importance of family visitations of foster children and their birth family. In the theoretical analysis, the central terms used in the area of child foster care are clarified. Also the different approaches to foster care commonly applied in the province of Styria (Austria), as well as the main concepts and challenges of child foster care are analysed.The empirical survey of this master thesis is based on questionnaires that investigated the experience, position, attitude and appraisal of Styrian foster parents regarding the visitation system. Through the connection of the results from the theoretical and the empirical study, perspectives for the best possible arrangements and conditions in the foster care visitation system were formulated. The results show that the quality of the visitations between children and their birth parents is rated as improving with time compared to the evaluations at the beginning of the visits. The survey further shows that while the frequency of the visits settle down at longer intervals than in the beginning, they generally last longer.