Titelaufnahme

Titel
Die zeitgenössische chinesische Kunst und ihre Rezeption im Westen / vorgelegt von Christl Baur
Verfasser/ VerfasserinBaur, Christl Ceres
Begutachter / BegutachterinEberlein, Johann Konrad
Erschienen2014
Umfang139 Bl. : Zsfassung (1 Bl.) + 1 DVD ; Ill.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2014
Anmerkung
Zsfassung in dt. u. engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)China / Kunst / Rezeption / Westliche Welt / China / Kunst / Rezeption / Westliche Welt / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-62774 Persistent Identifier (URN)
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Die zeitgenössische chinesische Kunst und ihre Rezeption im Westen [7.34 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die Entwicklung der zeitgenössischen chinesischen Kunst vollzog sich in den letzten dreißig Jahren in kaum vorstellbarer Geschwindigkeit und zog dabei das ebenso rasant anwachsende Interesse des westlichen Publikums nach sich. Durch die politischen und gesellschaftlichen Veränderungen nach der Kulturrevolution erreichte die zeitgenössische chinesische Kunst einen unerwarteten Durchbruch, an dessen Höhepunkt die Annerkennung innerhalb der internationalen Kunstwelt stand. Die Veröffentlichungen im Westen tendieren jedoch dazu sich China auf eine Art und Weise zu nähern, die ganz den westlichen Vorstellungen, einem westlichen Konstrukt entsprechen, sowohl in kultureller als auch in visueller und philosophischer Hinsicht. Auf dieser grundlegenden Annahme und der daraus folgenden relevanten Stellung des Phänomens der zeitgenössischen Kunst in China, versucht die vorliegende Arbeit vor dem Hintergrund des historischen Kontextes die in der Kunstwelt entstandene Rezeptionshaltung, dessen Medien sowie Akteure genauer zu beleuchten und ihren Wandel im Verlauf der Entwicklung vorzustellen.

Zusammenfassung (Englisch)

The development of Chinese contemporary art has taken place in an almost unimaginable speed during the past thirty years , resulting in the equally rapidly growing interest of Western audiences. Due to the political and social changes after the Cultural Revolution, the Chinese contemporary art reached an unexpected breakthrough, at its peak stood the recognition within the internaitonal art world. The publications in the West, however, tend to approach China in a way that correspond to the Western idea of art, to a western construct, both culturally and from a visual and philosophical point of view. On this fundamental assumption and the consequent relevant position of the phenomenon of contemporary art in China, tries this work to present the generated reception within the world of art, within the historical context, to illuminate the media and players more closely and to present their change in the course of development.