Titelaufnahme

Titel
Der "Lauschangriff" : ein strafprozessualer Vergleich von Österreich und Deutschland im Lichte der Grund- und Menschenrechte / eingereicht von Gabriele Reichmann
Verfasser/ VerfasserinReichmann, Gabriele
Begutachter / BegutachterinSchmölzer, Gabriele
Erschienen2014
UmfangXV, 108 Bl. : Zsfassung (1 Bl.)
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2014
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Österreich / Deutschland / Lauschangriff / Strafverfahrensrecht / Österreich / Deutschland / Lauschangriff / Strafverfahrensrecht / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-62283 Persistent Identifier (URN)
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Der "Lauschangriff" [0.69 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Diplomarbeit stellt einen Rechtsvergleich der akustischen Überwachung von Personen im Rahmen des Strafprozessrechts dar. Die Staaten, die hinsichtlich des Vergleichs herangezogen werden, sind Österreich und Deutschland. Das Ziel des Vergleichs besteht darin, die jeweiligen Unterschiede und Parallelen der verschiedenen Strafprozessordnungen aufzeigen zu können, wobei abschließend auf die grund- und menschenrechtliche Ebene im Zusammenhang solcher Eingriffe in die Privatsphäre geblickt wird. Die Arbeit gliedert sich in vier große Themenbereiche: Die Kapitel 1 und 2 befassen sich mit den strafprozessualen Bestimmungen Österreichs und Deutschlands betreffend die akustische Überwachung von Personen. Im Rahmen des 3. Kapitels kommt es zu einem Rechtsvergleich der sich gegenüberstehenden Rechtsordnungen. Abschließend setzt sich Kapitel 4 mit der Betrachtung der Grund- und Menschenrechte im Spannungsverhältnis zu den akustischen Überwachungen von Personen in der StPO in Österreich und Deutschland auseinander, wobei schwerpunktmäßig auf die akustische Überwachung innerhalb von Wohnungen Bezug genommen wird.

Zusammenfassung (Englisch)

This thesis provides a comparative analysis of acoustic surveillance of persons within the criminal law. The compared states are Austria and Germany. The aim of the comparison is to show the respective differences and similarities within the various codes of criminal procedure, being finally looked at the fundamental and human rights level in the context of such invasions of privacy. The work is divided into four major themes: Chapters 1 and 2 deal with the criminal procedure provisions of Austria and Germany concerning the acoustic surveillance of persons. As part of the third Chapter there is a comparative analysis of the conflicting jurisdictions. The final fourth Chapter sets a consideration of the fundamental and human rights in tension with the acoustic monitoring of persons in the Code of Criminal Procedure in Austria and Germany, with a special focus on the acoustic monitoring in homes.