Titelaufnahme

Titel
Leaving on a jet plane : an analysis of the use of iconic elements in print advertisements for tourism / vorgelegt von Claudia Egger
Verfasser/ VerfasserinEgger, Claudia
Begutachter / BegutachterinFill, Alwin
Erschienen2014
Umfang92 Bl. : Zsfassung + 1 CD-ROM ; Ill.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2014
Anmerkung
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
SpracheEnglisch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Ikon / Werbung / Tourismus / Ikon / Werbung / Tourismus / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-62132 Persistent Identifier (URN)
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Leaving on a jet plane [5.72 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Diplomarbeit untersucht den Gebrauch von Ikonizität in der Werbung mit speziellem Schwerpunkt auf Printwerbungen im Bereich Tourismus. Zuerst werden das linguistische Feld der Semiotik und das Konzept der Ikonizität zusammengefasst. Mit besonderer Einbeziehung von Charles S. Peirce ? Gründer der semiotischen Lehre und deswegen Grundlage zeitgenössischer Forschung auf diesem Gebiet ? gehen wir auf eine historische Reise, die das ikonische Zeichen und das damit verbundene Gedankengut erläutert.Auf den theoretischen Teil der Zeichenlehre und des Peirceschen Ikons aufbauend, folgt eine genauere Betrachtung des Sprachgebrauchs in der Werbung, mit speziellem Hinblick auf ikonische Elemente. Mit Hilfe von Beispielen sollen die verschiedenen Erscheinungsformen von Ikonizität veranschaulicht werden (im Allgemeinen sowie speziell im Bereich Printwerbung in der Tourismusbranche). Zuerst soll herausgefunden werden, welche Wirkung der Gebrauch von Ikonizität auf unsere Ansichten hat und ob er unsere Wahrnehmung und Erinnerungsfähigkeit positiv beinflusst. Danach werden Beispiele aus englischen und deutschen Magazinen verglichenSchlussendlich zeigt der Praxisteil (Beispielsanalyse, Vergleich englischer und deutschsprachiger Magazine, Umfrage) den Gebrauch von Ikonizität in Printwerbungen aus dem Tourismusbereich auf. Es stellt sich heraus, dass Ikonizität tatsächlich häufig angewandt wird, um Botschaften zu untermauern und dass sie ein gutes Mittel ist, die Aufmerksamkeit der Leser auf sich zu ziehen. Die Umfrage hat außerdem bewiesen, dass ikonische Elemente den Effekt einer Printwerbung steigern und dass Werbungen, die sich dieser Elemente bedienen, besser in Erinnerung bleiben. Obwohl die Anwendung von Ikonizität nicht die einzige Strategie ist, womit diese Wirkung erzielt werden kann, sollte ihr Potential in Hinsicht auf Aussagekraft nicht unterschätzt werden.

Zusammenfassung (Englisch)

This paper investigates the use of iconicity as a form of strategic use of language in advertising, specializing in the field of print advertisements in the tourism sector. I will give an overview of iconicity's linguistic home, the field of Semiotics, and of how iconicity is part of this field of study. We will go on a historic journey with the iconic way of thinking, with special emphasis on Charles S. Peirce as the founder of Semiotics and therefore representing the basis of all modern research in this linguistic field.Provided with the background of sign theories and the Peircean concept of iconicity, I proceed to the language of advertising and search for iconic traces in it. With the help of examples, the various forms and types of iconicity will be described, both on a more general level and more specifically as found in the world of print advertising in the tourism sector. First I explore what influence the use of iconicity in advertising has on our minds and whether iconic qualities positively influence mental recollection and memory recognition. Then examples from English and German magazines will be compared. The empirical part (analysis of print ads, comparison of English and German magazines, informant questioning) finally demonstrates the use of iconicity in print advertising in the tourism sector. It is shown that iconicity is in fact frequently used in order to emphasise the message that is intended to be conveyed and that it is a successful means of catching the audience?s eye. Additionally the survey has revealed that iconic elements positively influence the impact a print advertisement has on its beholder and that those ads using iconicity are more likely to be remembered. Although iconicity may not be the only strategy to achieve this effect, the study has proved its considerable power and potential within the world of print advertising.