Titelaufnahme

Titel
Mass tourism versus community based tourism in Indonesia / vorgelegt von Maria Bloder
Verfasser/ VerfasserinBloder, Maria
Begutachter / BegutachterinZimmermann, Friedrich
Erschienen2014
UmfangX, 124 Bl. : Zsfassung (2 Bl.) ; Ill., Kt., graph. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2014
Anmerkung
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
SpracheEnglisch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Indonesien / Tourismus / Indonesien / Tourismus / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-61951 Persistent Identifier (URN)
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Mass tourism versus community based tourism in Indonesia [2.03 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Indonesien ? ein Inselstaat in Südostasien, der durch seine naturräumlichen und kulturellen Vorzüge viele internationale und einheimische Touristen anlockt. Bali, die "Insel der Götter", ist durch die einzigartige balinesische Kultur die berühmteste Touristendestination des Landes. Tourismus macht die Insel zu einer der reichsten Provinzen in Indonesien und schafft außerdem Arbeitsplätze. Jedoch sind die Auswirkungen des Massentourismus nicht nur positiv. Die vorliegende Diplomarbeit, mit dem Titel "Massentourismus im Vergleich zu partizipativem Tourismus in Indonesien", stellt einen Versuch dar, das Potential des Tourismussektors in Indonesien (insbesondere in Bali) für eine Entwicklung hin zum nachhaltigen Tourismus zu eruieren. Ein weiteres Ziel der Arbeit ist es herauszufinden, ob kleinstrukturierte Tourismusprojekte, wie zum Beispiel partizipative Tourismusprojekte, eine nachhaltige Alternative zum Massentourismus darstellen. Zu Beginn der Arbeit wird auf Nachhaltigkeit im Tourismus eingegangen, wobei vier spezifische Formen des nachhaltigen Tourismus näher erläutert werden. Des Weiteren wird auf Armutsbekämpfung durch Tourismus eingegangen, da dies als (Entwicklungs-) Strategie von vielen Entwicklungsländern angewendet wird. Zusätzlich wird ein Überblick über verschiedene Tourismusplanungsstrategien gegeben, sowie auch über die Tourismusentwicklung in Indonesien. Mit einer Stärken-Schwächen Analyse (SWOT) wird anschließend der Massentourismus auf Bali diskutiert. Einen wichtigen Teil der Arbeit stellen vier Fallbeispiele für nachhaltige Tourismusprojekte in Java und Bali dar, wobei diese auf gemeinsame Stärken und Schwächen untersucht werden. Aus den Ergebnissen der Studie wird ein Modell für partizipativen Tourismus in Bali aufgestellt. Darüber hinaus werden die verschiedenen Stufen der Tourismusentwicklung in Indonesien diskutiert und hinterfragt.

Zusammenfassung (Englisch)

Indonesia, an archipelagic state in Southeast Asia, attracts many international and domestic tourists with its rich natural and cultural assets. The island of Bali is the most famous tourist destination in the country and is also known as the "island of the gods" due to the unique Balinese culture. Although tourism in Bali provides employment opportunities and makes the island one of the richest provinces in Indonesia, mass tourism in Bali has brought about many negative impacts. This diploma thesis, entitled "Mass tourism versus community based tourism in Indonesia", aims to identify the potential of Indonesia?s, and especially Bali?s, tourism sector to develop into a more sustainable form of tourism. Another goal of this thesis is to find out whether small-scale alternative tourism projects, such as community-based tourism projects, can be a sustainable alternative to the development of mass tourism. At the beginning of this thesis, sustainability in tourism is explained and examples of four specific forms of sustainable tourism are given. The subsequent chapter deals with the topics of poverty alleviation through tourism, which is a development strategy used by many less developed countries. In addition, different planning approaches are discussed. A general overview on tourism development of Indonesia and Bali is given and mass tourism in Bali is discussed in the form of a Strengths Weaknesses Opportunities Threats (SWOT) analysis. Four case studies were conducted in Java and Bali, which are examples of sustainable tourism ventures in Indonesia. The last chapter discusses the common strengths and weaknesses of the projects and provides a model for community-based tourism in Bali. Additionally, the different levels of tourism development are discussed and recommendations for improvements are given.