Titelaufnahme

Titel
Kann man Kompetenzen lehren? : Aufbau von historischen Kompetenzen auf Basis des FUER-Modells im kompetenzorientierten Geschichteunterricht der 7. Schulstufe. Eine empirische Untersuchung / vorgelegt von Elisabeth Locker
Weitere Titel
Can teaching competences be teachable? : an empirical study of the development of historical competences based on the FUER model in competence-oriented seventh grade history lessons
Verfasser/ VerfasserinLocker, Elisabeth
Begutachter / BegutachterinReisinger, Nikolaus
Erschienen2014
Umfang128 Bl. : Zsfassung ( 2 Bl.) + 1 CD-ROM ; graph. Drast.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2014
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Geschichtsunterricht / Geschichtsunterricht / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-61625 Persistent Identifier (URN)
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Kann man Kompetenzen lehren? [2.33 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Kompetenzorientierter Geschichtsunterricht ist im fachdidaktischen Diskurs seit dem Beginn des 21. Jahrhunderts ein zentraler (Diskussions-)Punkt. Auf Basis des vom Lehrplan geforderten und daher in der schulischen Praxis bereits angewandten Modell "historischen Denkens" der Gruppe FUER-Geschichtsbewusstsein, wird in dieser Arbeit der Frage nachgegangen, ob und wie historischen Kompetenzen im Geschichtsunterricht aufgebaut und evaluiert werden können. Zunächst wird das FUER-Modell anderen aktuellen Modellen gegenübergestellt. Konvergenzen sowie Divergenzen des FUER-Modells zu diesen anderen Modellen werden beschrieben. Der wichtigste Unterschied findet sich in der Graduierungslogik des FUER-Modells, welche dabei helfen soll, kompetenzorientierten Unterricht im Sinne einer Leistungsfeststellung, messbar zu machen. Die Graduierungslogik der FUER-Gruppe wurde in dieser Arbeit adaptiert und im Zuge einer empirischen Untersuchung in einer dritten Klasse der Sekundarstufe I in die Praxis umgesetzt. Am Beispiel des Themas "Martin Luther und die Reformation" wurde versucht, durch kompetenzorientierte Aufgabenstellung, die historischen Kompetenzen des FUER-Modells anzubahnen und den Kompetenzstand der Klasse, mittels eines zuvor ausgearbeiteten Graduierungsrasters, zu diagnostizieren.

Zusammenfassung (Englisch)

An empirical study of the development of historical competences based on the FUER model in competence-oriented seventh grade history lessons. Competence-oriented history lessons in lower secondary education are discussed within the context of didactic discourse. This thesis explores whether historical competences in history lessons can be evaluated and, if so, to what extent. The model of historical reflection developed by the working group "FUER?s historical consciousness" is utilized, and stands as the official content of applied curriculum.The FUER model is compared to other models used in English and German speaking areas. This differentiation will be examined for convergences and divergences. Key differences are showcased regarding classification principles of the FUER model, which supports the evaluation of competence-oriented history lessons. The classification principles utilized by the FUER group are adapted within an empirical study conducted in third grade education. Using Martin Luther and the Reformation as a basis of measurement, students? historical competences are analyzed within the context of the FUER model. A previously prepared grading system supports the assessment of competence levels.

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