Titelaufnahme

Titel
Mittelalterliche Funde aus der Südoststeiermark / vorgelegt von Cornelia Lenz
Verfasser/ VerfasserinLenz, Cornelia
Begutachter / BegutachterinLehner, Manfred
Erschienen2014
Umfang164 Bl. : Zsfassung (2 Bl.) ; Ill., Kt.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2014
Anmerkung
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Mittelsteiermark / Funde / Geschichte 1000-1500 / Mittelsteiermark / Funde / Geschichte 1000-1500 / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-61490 Persistent Identifier (URN)
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Mittelalterliche Funde aus der Südoststeiermark [17.48 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Vorgestellt werden die Funde von sieben Burgstellen und abgekommenen Schlössern im Bezirk Südoststeiermark, die sich zum größten Teil im Museum im Tabor in Feldbach befinden. Die bearbeiteten Funde spannen einen Zeitraum ca. vom 11. Jhd. bis in die frühe Neuzeit.Bei den Funden von sechs Orten handelt es sich überwiegend um Material aus Raubgrabungen und Begehungen mit Metalldetektoren, die dem Museum vom Finder Herrn Otto Eder übergeben wurden. Dadurch ist das Fundgut durchwegs unstratifiziert und das Keramikmaterial stark selektiert, was den wissenschaftliche Aussagewert und eine genaue Datierung stark verringert. Die Funde sind außerdem unsachgemäß restauriert und es ist in manchen Fällen unklar, ob die angegeben Fundorte richtig sind. Bei der siebenten Fundstelle handelt es sich um Keramik, die von den Grundbesitzern über die Jahre gesammelt wurde und dem Institut für Archäologie der Uni Graz zur Bearbeitung übergeben wurden.Trotz dieser Umstände bietet die Sammlung einen guten Überblick über die Sachkultur des Mittelalters im südoststeirischen Grabenland, von dem bis jetzt wenig durch wissenschaftliche Grabungen vorliegt.

Zusammenfassung (Englisch)

The finds from seven castle sites in the district of Southeast Styria are presented. They range from a timespan from the 11th century to the 16th century. The majority of the metal and ceramics finds originates from illegal excavations and sherding by metal detector and were later committed to the collection of the Museum im Tabor in Feldbach by the finder Mr. Otto Eder. Because of the circumstances of their discovery the finds are unstratified and the ceramics material is heavily selected, which lessens their scientific value and an exact dating. Additionally are the finds improperly restaurated and in some cases its not certain if the specified sites of finding are correct. A major part of the presented ceramics material was collected by the landowner during the years and later given to the Institute of Archaeology of the University of Graz for further analysing.Despite the mentioned circumstance the collection gives a view over the material culture of South East Styria in medieval times, of which is, until now, not much know by means of scientific excavations.