Titelaufnahme

Titel
I-Humour : Introducing language as an objective measuring method to analyse humour ; a quantitative analysis of humour using self-report measures and I-EAR / Wernbacher Michaela Petra
Verfasser/ VerfasserinWernbacher, Michaela Petra
Begutachter / BegutachterinSchwerdtfeger, Andreas
Erschienen2014
Umfang94 Bl. : Zsfassung (2 Bl.) ; graph. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2014
Anmerkung
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
SpracheEnglisch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Humor / Messung / Humor / Messung / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-60995 Persistent Identifier (URN)
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I-Humour [2.02 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Um Humor objektiv zu messen ist es notwendig Humor zu definieren, jedoch um Humor zu definieren ist es notwendig diesen objektiv zu messen. Erschwerend kommt hinzu das Humor hauptsächlich über subjektive Fragestellungen erhoben wird. In dieser Arbeit werden die vier Komponenten: sozialer Kontext, kognitiver Prozess, emotionale Reaktion und vokaler Verhaltensausdruck des Lachens mit den zwei Aspekten Gesundheit und Sprache in Verbindung gebracht. Da die vier Komponenten die Grundlage von Humor bilden, und diese jeweils mit den beiden Aspekten Gesundheit und Sprache in Beziehung stehen, erscheint es valide Sprache als Methode der objektiven Messung von Humor zu nutzen.In dieser Arbeit werden die Fragen erörtert ob Personen die sich selbst als humoristisch sehen mehr positive Wörter benutzen, hohe Werte bei gesundem Humor erzielen und ob Personen die einen hohen gesunden Humor haben öfter positive Wörter benutzen als Personen die hohe Werte bei ungesundem Humor haben. Weiter wird die Frage untersucht ob Personen die einen hohen Heiterkeits-State haben öfter lachen, und ob diese Personen grundsätzlich humorvoller sind. Außerdem wird die Frage ob selbsteinschätzende Gesundheit mit einem gesunden Humor einhergeht, betrachtet.Es wurden 30 Personen, beiderlei Geschlechtes für diese Untersuchung angeworben. Mit Hilfe des I-EAR Systems (für iPod) wurden auditive Daten über einen Zeitraum von 2 Tagen aufgenommen und diese dann mit den Fragebögen HSQ, STCI-T <60> und STCI-S <30> in Zusammenhang gebracht. Für die Analyse der Wörter (positiv und negativ konnotierte) wurde das LIWC System benutzt.Es konnte ein gewisser Zusammenhang zwischen den einzelnen Humour - Subskalen und positiv konnotierten Wörten, aber auch zwischen selbst-eingeschätzter Gesundheit und gesundem Humor gefunden werden.

Zusammenfassung (Englisch)

In order to objectively measure humour, one must first define humour, however, in order to define humour, it is necessary to first measure it objectively. This is further complicated by the subjective nature of the issues raised.For this thesis, the four components: social context, cognitive process, emotional response and vocal behavioral expression of laughter are associated with the two aspects health and language. Since the four components themselves have a basis in humour and they respectively have a relationship with each of the two aspects, it seems valid to use this as a method of objective measurement of humour. In this study, questions are discussed as to whether people who consider themselves humorous use more positive words, achieve higher values of healthy humour, and whether people who have high healthy humour values use positive words more often than people with high values of unhealthy humour. Further, the question of whether people with a high Cheerfulness-State laugh more often and whether these people are fundamentally more humorous is examined. In addition, the question of whether self-assessed health accompanies healthy humour is considered. 30 people, of both genders, were recruited for this study. With the help of the I-EAR system (for iPod) auditory data was recorded over a period of 2 days and then linked to the questionnaires HSQ, STCI-T <60> and STCI-S <30>. For the analysis of the words (positive and negative connotation), the LIWC system was used. A comparative connection between single subscales and words was found, but also between self-assessed health and healthy humour. These results were only visible between the individual subscales.