Titelaufnahme

Titel
Projektbegleitende Evaluation der verhältnisorientierten Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung in verschiedenen Regionalstellen des AMS-Steiermark / vorgelegt von Ivi Rroji
Verfasser/ VerfasserinRroji, Ivi
Begutachter / BegutachterinPaletta, Andrea
Erschienen2014
Umfang121 S. : Zsfassung (2 Bl.) ; graph. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2014
Anmerkung
Zsfassung in dt. und engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Steiermark / Gesundheitsförderung / Unternehmen / Steiermark / Gesundheitsförderung / Unternehmen / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-60508 Persistent Identifier (URN)
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Projektbegleitende Evaluation der verhältnisorientierten Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung in verschiedenen Regionalstellen des AMS-Steiermark [5.23 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Karl-?Franzens-?Universität Graz -? Institut für SportwissenschaftThema der Diplomarbeit: Projektbegleitende Evaluation verhältnisorientierter Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung in verschiedenen Regionalstellen des AMS SteiermarkVerfasser/in: Ivi RrojiAbstractDie vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Evaluierung verhältnisorientierter Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung in verschiedene Regionalstellen des AMS Steiermark. Die gelieferten Ergebnisse sollen im Sinne einer begleitenden Prozessevaluation einerseits einen Überblick über bestehende Verhältnisinterventionen in den Regionalstellen, anderseits neue Denkansätze verschaffen sowie zu einer Vergrösserung der Wissensbasis der GesundheitsmoderatorInnen beitragen.Für die folgende Untersuchung wurde ein teilstandartisiertes Interviewverfahren als qualitative Forschungsmethode mit zehn ausgesuchten Regionalstellen des AMS Steiermark herangezogen. Die erhobenen Daten aus den Interviews wurden durch die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet.Die Ergebnisse machen zunächst deutlich, dass in der Planung betrieblicher Gesundheitsförderung nicht nur die Größe der Dienststelle und die Anzahl der MitarbeiterInnen berücksichtigt werden muss, sondern genauso die Unterschiede zwischen Regionalstellen, die sich im ländlichen bzw. im urbanen Bereich befinden. Ganz im Sinne der Luxemburger Deklaration und der Qualitätsrichtlinien in der betrieblichen Gesundheitsförderung, können die GesundheitmoderatorInnen verstärkt von den Instrumenten der betrieblichen Gesundheitsförderung Gebrauch machen, welche sowohl die Bestandsaufnahme, als auch die Maßnahmensetzung erleichtern können. Die Partizipation aller Beteiligten sowie die ständige Evaluation und die Verbesserung verhältnisorientierter Maßnahmen sind für die Weiterführung dieses bereits erfolgreichen Projektes im AMS Steiermark von tragender Bedeutung.

Zusammenfassung (Englisch)

Karl-?Franzens-?Universität Graz -? Institut für SportwissenschaftThesis Title: Evaluation project of the individual-?directed and environmental-?directed measures for workplace health promotion in various Styria AMS offices.Author: Ivi RrojiAbstractThe following thesis evaluates the individual-?directed and environmental-?directed measures of workplace health promotion in various regional AMS Styria offices. The results provided in this study intend to give an overview of the existing assistance given by the regional offices as well as consider new possible approaches to accompany the evaluation process and contribute on the further enlightenment of health moderators.In the analysis dealt with in this thesis, a partially standardized interview procedure was used as a qualitative research method with ten selected regional offices of the AMS Steiermark. The data collected form the interviews was analyzed according to Mayring?s qualitative content analysis model.The results found through this study make clear that in planning workplace health promotion it is important to consider not only the size of the activity and number of employees needed but the difference in needs between regional offices that are located in rural areas as opposed to offices located in urban areas as well. In compliance with the Luxembourg Declaration on Workplace Health Promotion guidelines, health facilitators can make increased use of the health promotion instruments, which would facilitate both the inventory, and implementation of the measures required. In order for this project to live up to its full potential, the participation of all parties together with the ongoing evaluation and improvement of the individual-?directed and environmental-? directed measures, is of crucial importance.