Titelaufnahme

Titel
Vergleich unterschiedlicher Parameter zur Bewertung der neuromuskulären Ansteuerung / vorgelegt von Wolfgang Hötzl
Weitere Titel
Comparison of various parameters for assessing neuromuscular activation
Verfasser/ VerfasserinHötzl, Wolfgang
Begutachter / BegutachterinThaller, Sigrid
Erschienen2014
Umfang78 Bl. : 2 Zsfassungen ; graph. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2014
Anmerkung
Zsfassung in dt. u. engl. Sprache
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Kraftmessung / Leistungsdiagnostik / Kraftmessung / Leistungsdiagnostik / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-60259 Persistent Identifier (URN)
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Vergleich unterschiedlicher Parameter zur Bewertung der neuromuskulären Ansteuerung [2.96 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Das Sampling von Musikfolgen wird in der heutigen Zeit weniger als musikalischer Vorgang, sondern vielmehr als eine neue, eigenständige Kunstform angesehen. Genauso sehen Künstler in den musikalischen Verfahren wie dem "Remix" und dem "Mashup" eine Möglichkeit, ihre Kunst auszudrücken. Wenngleich sich diese Musikformen als stilbildende Gattungen in der Musikindustrie herausgebildet haben, ist die rechtliche Zuordnung nicht immer eindeutig. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der rechtlichen Einordnung des Sampling-Vorganges im österreichischen Urheberrecht. Es wird untersucht, welche Rechte bei der Entnahme einer Tonfolge und ihrer nachfolgenden Verwendung in einem neuen Werk verletzt werden. Da nicht nur der Urheber, sondern auch der leistungsschutzberechtigte ausübende Künstler und der Tonträgerhersteller in ihren Rechten berührt werden könnten, erfordert es einer genauen Betrachtung aller Beteiligten. Für ein besseres Verständnis wird vorab auf das Urheberrecht eingegangen und im Weiteren werden die Begriffe "Remix", "Mashup" und "Sampling" erklärt. Daraufhin wird das Grundsatzurteil "Metall auf Metall II" des Bundesgerichthofes in Deutschland behandelt. Das Urteil beantwortet höchstgerichtlich die Frage, inwieweit die Rechte des Tonträgerherstellers beim Sampling-Vorgang verletzt werden. Die Arbeit schlägt in ihrem letzten Abschnitt Creative Commons als eine Alternative zum Urheberrecht vor, die vor allem im Bereich des Samplings eine legale Lösung darstellen könnte. Rechteinhabern wird dabei anhand kostenloser, vorgefertigter Lizenzen die Möglichkeit geboten, ihre Werke zu veröffentlichen und anderen Künstlern zur Verfügung zu stellen, ohne auf ihre Rechte verzichten zu müssen. Die Creative Commons Organisation will dadurch nicht die urheberrechtlichen Regeln verändern, sondern eine parallele Struktur errichten.

Zusammenfassung (Englisch)

At the present time the sampling of music sequences is less seen as a musical process, but rather as an independent art. Likewise are remixes and mashups regarded as a form to express art. Although these forms of music are recognized in the music industry, their legal classification is not always clear. This thesis deals with the classification of the sampling process in the Austrian copyright law. It includes an evaluation of which rights could be infringed by the removal of a sequence and its subsequent application in a new work. Since not only the right of the author but also the neighbouring rights could be affected, it also requires a consideration of the performer and the phonogram producer. For a better understanding the thesis includes an introduction to the copyright law in general and afterwards the terms "Remix", "Sampling" and "Mashup" are explained. The following section examines the landmark decision from the German Federal Supreme Court. The decision clarifies in what extend the phonogram producer right gets infringed in the sampling process. Finally, Creative Commons licences are recommended as an alternative solution to the copyright law, which could offer a legal solution especially in the field of sampling. Creative commons give artists the opportunity to provide their work on the basis of free prefabricated licences to other artists. The Creative Common organisation does hereby not intend to change the rules of the copyright law, it wants to establish a parallel structure.

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